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Metzler-Trainees berichten
Machen Sie sich selbst ein Bild über Metzlers Traineeprogramm, und lesen Sie die Berichte unserer Trainees.Kleine Teams und flache Hierarchien ermöglichen schon früh die Übernahme von Verantwortung
| Daniel Theilen absolvierte ein Betriebswirtschaftsstudium in Mainz und war 2007 bis 2008 Trainee bei Metzler. Er arbeitet derzeit als Portfoliomanager im Asset Management. Noch einmal tief durchatmen und dann raus vor die Menge. 100 neugierige Gesichter sind auf mich gerichtet. Nun liegt es an mir, die 100 Experten aus dem Asset-Management – alles gestandene Vermögensberater – von Fonds des Bankhauses Metzler zu überzeugen. Die einstündige Präsentation vergeht wie im Flug, danach Applaus und interessierte Fragen aus der Menge. Feuerprobe bestanden. So schnell kann es gehen. | ![]() | ![]() |
Nachdem ich in sechs Monaten alle Bereiche kennengelernt hatte, entschied ich mich schließlich für das Metzler Asset Management. In meiner Studienzeit hatte ich mich auf Finanzwirtschaft und Statistik spezialisiert und auf der praktischen Seite zahlreiche Projekterfahrung im klassischen Consulting gesammelt. Im Asset-Management finden sich genau diese beiden Komponenten – intensiver Kundenkontakt und quantitative Inhalte. Die Struktur der Bank und die kleinen Teams mit flacher Hierarchie erlauben und fordern zugleich, schon nach kurzer Zeit Verantwortung zu übernehmen. So war es auch nicht verwunderlich, dass ich bereits in meiner Vertiefungsphase die Fonds des Metzler Asset Management vor einem Auditorium von 100 Teilnehmern präsentieren durfte. Das Trainee-Programm bei Metzler bedeutete für mich viel Verantwortung, viel Engagement und noch viel mehr Spaß.
Das langfristige Denken im Bankhaus Metzler hat mich überzeugt
Philippe Hollinger ist heute Portfoliomanager im Private Banking. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre war er ebenfalls 2007 bis 2008 Metzler-Trainee. Schon in der Oberstufe interessierte ich mich für abstrakte ökonomische Zusammenhänge und deren Erfassung durch mathematische Methoden. Daher begann ich nach dem Abitur ein Studium der Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Industrieökonomik, Finanzmarkttheorie und Internationale Wirtschafts- und Währungsintegration an der Universität Mannheim. Zudem absolvierte ich ein Auslandssemester in Großbritannien an der University of Manchester. Erste praktische Erfahrungen sammelte ich in München bei Scout24 im Bereich Business Development, bei der Tom Group in Schanghai in der Publishing-Division und bei Procter & Gamble in Genf im Bereich Pharmaceuticals.
Entscheidend für meinen Wunsch, im Bankbereich tätig zu werden, war jedoch meine Affinität zu den Kapitalmärkten und deren Interaktion mit Volkswirtschaften und Industrien. Da ich vor meinem Berufseinstieg keine praktische Erfahrung im Bankwesen gesammelt hatte, war die Möglichkeit, alle Kerngeschäftsfelder des Hauses kennenzulernen, ausschlaggebend dafür, dass ich mich für das Trainee-Programm im Bankhaus Metzler entschied.
Meine Aufgaben während der Umlaufphase waren hauptsächlich im Bereich Research angesiedelt. Dort machte ich die interessante Erfahrung, dass die akademische Theorie für die Praxis deutlich hilfreicher ist als vielfach proklamiert wird. Am meisten freute ich mich auf die Geschäftsbereiche Private Banking und Asset Management, da dort neben der Analyse auch die faktische Umsetzung der Anlagestrategien Bestandteil der Arbeit ist. In allen fünf Geschäftsfeldern von Metzler erfuhr ich eine intensive Unterstützung der Kollegen und eine erstaunliche Offenheit. So hatte ich die Möglichkeit, viele interessante Themen zu bearbeiten und mir gleichzeitig ein umfangreiches Netzwerk in der Bank aufzubauen.
Meine Vertiefungsphase absolvierte ich schließlich im Private Banking, da mich dort neben der außergewöhnlich familiären Atmosphäre das langfristige und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Denken besonders angesprochen hatte. In diesem Bereich bin ich auch seit Abschluss des Trainee-Programms tätig: Neben der Bearbeitung aktueller Sonderthemen besteht meine Hauptaufgabe in der volkswirtschaftlichen Analyse für das Portfoliomanagement. Das gesamte Bankhaus Metzler hat für mich einen besonderen Reiz durch seine Unternehmer- und Unternehmenskultur, die sich in dieser Form nur in eigentümergeführten Unternehmen entwickeln kann.
Hoher Lerneffekt: Ein Metzler-Trainee erhält Einblick in sämtliche Kerngeschäftsfelder
Mathias Heinrich entschied sich nach seiner Trainee-Zeit bei Metzler für das Corporate-Finance-Geschäft und arbeitet dort heute als Analyst.Welche Richtung im Berufsleben einmal einschlagen? Parallel zum Schreiben meiner Diplomarbeit wurde diese Frage für mich aktuell. Prinzipiell reizten mich die Gebiete Bank und Finanzwesen, wofür ich nach meinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Leipzig und der Handelshochschule Leipzig die Voraussetzungen mitbrachte. Die Themen Finance, Controlling, Wirtschaftsprüfung und Rechnungslegung hatte ich besonders vertieft; überdies verbrachte ich ein Auslandssemester an einer Graduate Business School in Frankreich. Doch eine Spezialisierung gleich zu Anfang meines Berufslebens kam für mich nicht infrage. Als Alternative suchte ich nach einem Trainee-Programm mit der Möglichkeit, mehrere Facetten eines Unternehmens, seine unterschiedlichen Aufgabenspektren und Mitarbeiter kennenzulernen.
Für meine Entscheidung, das Trainee-Programm im Bankhaus Metzler zu absolvieren, waren schließlich zwei Faktoren ausschlaggebend: Zum einen durchläuft ein Trainee bei Metzler alle Kerngeschäftsfelder der Bank – Asset Management, Private Banking, Financial Markets (Renten- und Währungshandel), Corporate Finance und Equities (Equity Research und Sales). Zum anderen gefiel mir, dass die Geschäftsstrategie des Bankhauses langfristig ausgerichtet ist und die Bank entsprechend agiert, was sich sowohl in der Unternehmenskultur widerspiegelt als auch darin, dass viele Mitarbeiter schon lange bei Metzler arbeiten.
Dennoch hat jede Abteilung ihre Besonderheiten – und genau aus diesem Grund ist der Lerneffekt während des gesamten Programms besonders hoch. Das Spektrum reicht von sehr technischen Dingen, wie einzelnen IT-Systemen, bis hin zur unterschiedlichen Herangehensweise der jeweiligen Abteilungen an ihre Kerntätigkeiten. Nach meiner etwa halbjährigen Umlaufphase entschied ich mich für die ebenfalls halbjährige Vertiefungsphase im Corporate Finance. Hier reizte mich vor allem das Aufgabenspektrum – eine Mischung aus Prozessstrukturierung und quantitativen Arbeiten. Nach der Vertiefungsphase bin ich nun fester Mitarbeiter im Metzler Corporate Finance. Meine Aufgaben umfassen unter anderem das intensive Auseinandersetzen mit verschiedensten Industrien sowie Marktanalysen, beispielsweise für das Verfassen von Informationsmemoranden, Prozessbetreuung (etwa Marktansprache bei Verkaufsmandaten), das Erstellen und Halten von Kundenpräsentationen sowie Financial Modelling.
Was sollte man mitbringen, um beim Bankhaus Metzler zu arbeiten? Im Rahmen des Trainee-Programms vor allem Aufgeschlossenheit und Neugierde: Aufgeschlossenheit gegenüber den vielen Kollegen, mit denen man zusammenarbeitet, und Neugierde gegenüber ihrer Arbeit. Natürlich sollte man auch ein gewisses Handwerkszeug mitbringen, ebenfalls sollten ein solides Verständnis von Rechnungslegung sowie die finanzwissenschaftlichen Grundlagen vorhanden sein.







