Nordea 1 – Heracles LongShort MI Fund als Fondsinnovation des Jahres 2009 ausgezeichnet
Am 21. Januar 2009 prämierte der Axel-Springer-Verlag den Nordea 1- Heracles LongShort MI Fund im Rahmen seiner diesjährigen „Fund Award“-Verleihungen in Frankfurt am Main mit dem „Goldenen Bullen“ für die „Fondsinnovation des Jahres 2009“.Die Jury aus Redakteuren von Euro, Euro am Sonntag und Fondsexpress sowie Fondsexperten der DZ-Bank (IP Concept) begründete ihre Entscheidung vor allem mit dem Innovationscharakter des Fondskonzepts, der hohen Kundenakzeptanz und dem nachweislichen Anlageerfolg. Mit einem Wertzuwachs von 7,88 %* vom 12. März 2008, dem Tag seiner Auflegung, bis zum 31. Dezember 2008, belegte der Fonds eindrucksvoll, dass er auch in schwierigen Marktphasen positive Ergebnisse erzielen kann. Und das sogar in einem der schlimmsten Börsenjahre der Finanzgeschichte, in dem beispielsweise der deutsche Aktienindex DAX rund 40 % an Wert verlor. Als Zeichen für die hohe Kundenakzeptanz des Nordea 1 – Heracles LongShort MI Fund wertete die Jury, dass das Fondsvermögen bereits bis zum 31. Dezember 2008 auf 235 Mio. EUR stieg.
Der von Metzler gemanagte und von Nordea verwaltete Fonds investiert flexibel in bis zu 50 internationale Märkte und kann sowohl Long- als auch Short-Positionen aufbauen. Damit hat der Anleger die Chance, von steigenden Kursen ebenso zu profitieren wie von fallenden. „Wir wollen vor allem eine stetig positive Rendite für die Kunden erzielen. Unser Ziel liegt bei 2 bis 4 %-Punkten über dem aktuellen Geldmarktsatz“, so Nader Purschaker, Geschäftsführer der Metzler Investment GmbH und verantwortlich für den innovativen Portfolioansatz. Um eine stetig positive Rendite zu erzielen, nutzt der Fonds eine antizyklische Komponente. So werden einzelne Positionen sukzessive geschlossen, sobald sie ihren angestrebten Performancebeitrag erreicht haben. Unabhängig vom weiteren Marktverlauf werden dadurch positive Renditebeiträge quasi „eingeloggt“. So lässt sich trotz schwankender Märkte langfristig ein kontinuierlicher Zuwachs erzielen, wie auch die Entwicklung des Fonds im Jahr 2008 belegt.
Herzstück des Fonds ist die quantitative Portfoliosteuerung, die auf einem von Metzler entwickelten Ansatz beruht. Das innovative, mathematische Portfoliosystem gibt dabei nach fest definierten Regeln vor, in welche Märkte in welchem Ausmaß investiert wird. Börsentäglich wird ermittelt, wie stark Long- oder Short-Positionen in Aktien- und Renten-Futures oder Devisentermingeschäften in den jeweiligen Märkten auf- oder abgebaut werden sollen – frei von individuellen Marktmeinungen und Prognosen. In Abhängigkeit von den Ergebnissen wird das Portfolio adjustiert. Dank dieses innovativen Systems kann das Portfoliomanagement unmittelbar auf aktuelle Entwicklungen an den weltweiten Kapitalmärkten reagieren.
Mit der Anlagestrategie lassen sich Ertragschancen in nahezu jeder Marktphase nutzen – unabhängig von der Richtung der Märkte. Aufgrund seiner geringen Korrelation mit klassischen Anlageklassen eignet sich der Nordea 1 – Heracles LongShort MI Fund gerade in Zeiten mit hohen Kursschwankungen als Beimischung für ein Anlageportfolio. Mit seiner ausgewogenen Risikostruktur trägt er dazu bei, das Risiko eines Gesamtportfolios breiter zu streuen und damit die Wertentwicklung zu stabilisieren.
Daten zum Fonds
Name: Nordea 1 – Heracles LongShort MI Fund
Auflegung: 12. März 2008
ISIN: LU0343921457
WKN: A0NDW9
Managementgebühr: 2,0 % p. a.
Ausgabeaufschlag: 3,5 %
Performance-Fee: 20 % der jährlichen Outperformance gegenüber 3-Monats-Euribor (High Watermark und Hurdle-Rate-Methode)
Ansprechpartner für Presseanfragen
Jörg-Matthias Butzlaff, Tel. (0 69) 21 04 - 49 75, E-Mail: MButzlaff@metzler.com
Christina Ullrich, Tel. (0 69) 21 04 - 14 13, E-Mail: CUllrich@metzler.com
* Stand: 30. Dezember 2008. BVI-Methode. Die angestrebte Zielrendite kann weder garantiert noch zugesichert werden und bezieht sich in jedem Fall auf ein langfristiges Investment. Kurz- und mittelfristig kann das Fondsergebnis deutlich vom angestrebten Renditeziel abweichen und je nach Marktentwicklung auch zu Kursverlusten führen. Vergangenheitswerte sind keine Garantie, Zusicherung oder ein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.





