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Information für professionelle Kunden - 17.12.2020

Asset-Liability-Analyse im Multi-Asset-Mandat implementieren

Daniel Sailer, Sustainable Investment Office, Julia Flauaus-Dengler, Metzler Pension Management GmbH
Daniel Sailer, Sustainable Investment Office, und Julia Flauaus-Dengler, Metzler Pension Management GmbH

Institutionelle Investoren integrieren immer häufiger ESG-Kriterien in ihre Entscheidungsprozesse; gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen. Mit welchen Anforderungen ist noch zu rechnen, und wie lassen sich ESG-Kriterien zusammen mit den regulatorischen Anforderungen in einer Asset-Liability-Studie und schließlich in der Portfoliokonstruktion umsetzen?

Stakeholder und Regulatorik setzen Maßstäbe

Eine 2019 von McKinsey durchgeführte Befragung von über 500 Entscheidungsträgern und Investmentprofis1 belegte, dass der Druck beispielsweise von Analysten und NGOs weiter zunimmt, ESG-Kriterien zu berücksichtigen – also Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen in strategische und operative Entscheidungen einzubeziehen. 83 % der in der Studie befragten Führungskräfte auf Vorstandsebene und der Investmentprofis erwarten, dass ESG-Programme in fünf Jahren mehr zum Shareholder-Value beitragen werden als heute.

Gegenüber früheren Befragungen gehen auch mehr Führungskräfte und Investoren davon aus, dass sich durch das Einbeziehen von ESG-Kriterien die Finanzkennzahlen verbessern – nicht zuletzt, weil die Erwartungen und die Kontrolle durch Investoren, Verbraucher, Mitarbeiter und andere Stakeholder steigen. Abgesehen davon sind institutionelle Anleger wie Versicherungen und Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV) mit steigenden regulatorischen Anforderungen konfrontiert. Dies betrifft strengere Vorgaben zur Transparenz der Kapitalanlage sowie den Einsatz von Strategien zur Überwachung und Messung von Nachhaltigkeitsrisiken.

EU-Aktionsplan verpflichtet zu mehr Transparenz

Am 10. März 2021 soll die Offenlegungsverordnung in Kraft treten. Grundsätzlich gelten die neuen Regelungen für alle Fondsgesellschaften in Europa sowie für Versicherungen, Kreditinstitute mit Portfolioverwaltung und EbAVs. Das Regelwerk sieht umfassende ESG-Berichtspflichten auf Ebene der Gesellschaft und des Anlageproduktes vor, zum Beispiel von Publikums- und Spezialfonds. Als Teil des EU-Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums gehört die Offenlegungsverordnung zu einer Reihe weiterer regulatorischer Initiativen, die Transparenz schaffen sollen (s. Abb. 1). In der Branche wird zwar bereits darüber diskutiert, den Termin für das Inkrafttreten der Offenlegungsverordnung zu verschieben. Im Hinblick auf weitere Vorgaben – etwa durch die Transparenzpflichten der Taxonomie-Verordnung, die zum 1. Januar 2022 in Kraft tritt – sollten institutionelle Investoren strategische und organisatorische Entscheidungen trotzdem baldmöglichst treffen.

Auf die Anforderungen vorbereitet sein

 

Insbesondere die nachteiligen Auswirkungen („Principal Adverse Impact“) eines Portfolios in puncto Nachhaltigkeit zu messen und darüber zu berichten ist eine Herausforderung. Das hat auch damit zu tun, dass es für einige ESG-Indikatoren keine allgemein anerkannten Definitionen gibt – beispielsweise für die Einstufung von Menschenrechtsverletzungen als „moderat“ oder „schwer“. Auch geforderte Indikatoren, zum Beispiel zu Stoffen, die die Ozonschicht schädigen, und zur Quote des recycelten Abfalls, sind nicht branchenübergreifend definiert. Im Metzler Asset Management beschäftigen wir uns seit längerem mit aussagefähigen Indikatoren und erweitern regelmäßig unser 2017 eingeführtes ESG-Reporting um relevante und regulatorisch geforderte ESGKennzahlen. Dies hilft institutionellen Investoren, ihre Berichtsvorschriften zu erfüllen, und schafft Transparenz über die ESG-Qualität der Portfolios. Zudem bedarf es aber neben einer umfassenden ESG-Expertise ausreichender Ressourcen in den Bereichen Recht und IT sowie einer Weiterbildung der Mitarbeiter, um die Offenlegungspflichten erfüllen zu können.

Nachhaltigkeitskriterien in der Asset-Liability-Studie …

Durch die zunehmende Bedeutung von ESG-Kriterien haben institutionelle Investoren in den vergangenen Jahren ihre Investmentrichtlinien um ESG-Ausschlusskriterien ergänzt. Neben Unternehmen, die in kontroversen Geschäftsfeldern wie Rüstung tätig sind, werden auch immer häufiger Unternehmen ausgeschlossen, die gegen internationale Normen wie die der UN-Global-Compact-Initiative verstoßen. Welche Auswirkungen hat eine solche Anpassung der Investmentrichtlinie auf die zu erwartenden Renditen? Welche Handlungsempfehlungen lassen sich hieraus ableiten?
Um diese Fragen zu beantworten, lassen sich Nachhaltigkeitskriterien in eine Asset-Liability-Studie integrieren. Mithilfe solcher Studien können auf Basis verschiedener stochastischer Szenarien für festgelegte Risikofaktoren – zum Beispiel Zinsen, Bonitätsaufschläge und die Erwartungswerte für die Renditeentwicklung von Risiko-Assets wie Aktien – strategische Allokationen einerseits und Verbindlichkeiten anderseits, beispielsweise für Pensionen, simultan in die Zukunft projiziert werden. 

Durch die Berücksichtigung von ESG-Kriterien in einer Asset-Liability-Studie lassen sich Aussagen über den Einfluss von Nachhaltigkeitspräferenzen auf den Ausfinanzierungsgrad von Assets gegenüber Pensionsverpflichtungen treffen.

… beeinflussen Renditepotenziale

Im Rahmen einer Asset-Liability-Studie haben wir durch das Einbeziehen von individuellen ESG-Ausschlusskriterien in ein Musterportfolio den Einfluss von Nachhaltigkeitspräferenzen auf die (potenzielle) Portfolioperformance für einen Zeitraum von zehn Jahren (6. April 2010 bis zum 6. April 2020) untersucht.

Grundsätzlich nutzen wir für unsere Studien Erwartungswerte für Risiko-Assets, die aus den Modellen und Prognosen unseres Chefvolkswirts Edgar Walk hervorgehen. Wenn Kunden auch Nachhaltigkeitskriterien einbeziehen möchten, modifizieren wir die Analysen und berücksichtigen einen „ESG-Impact“. Die sich daraus ergebenden Unterschiede zwischen den Asset-Renditen – also mit und ohne Berücksichtigung des ESG-Filters – zeigt Abb. 2 für das Musterportfolio.

Für das Musterportfolio haben wir die strategische Asset-Allokation vollständig repliziert, die Entwicklung über zehn Jahre simuliert und die Benchmark-Renditen mit und ohne die umstrittenen Unternehmen ermittelt. Die Berechnung ist statisch, wir haben also in unserem Backtest alle Annahmen beispielsweise über kontroverse Beteiligungen von Unternehmen konstant gelassen.

Bei unseren Analysen lassen wir einerseits nach dem Vorsichtsprinzip Überrenditen bei der Anpassung von Renditeerwartungen außer Acht – im Beispiel MSCI World mit Anwendung des ESG-Filters. Negative Renditeeinflüsse führen anderseits dazu, dass wir die Ertragserwartungen der Assets um einen ESG-Impact in der Studie korrigieren. Im Beispiel führte der Ausschluss von Energie- und Versorgungsunternehmen durch den ESG-Filter zu einer deutlich niedrigeren Rendite bei festverzinslichen Wertpapieren – vor allem im Hochzinsuniversum.

Abb. 1: Regulatorische Initiativen des EU-Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums
Regulatorische Initiativen des EU-Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums
Quelle: Metzler Asset Management
Abb. 2: Asset-Liability-Studie – Einfluss von Nachhaltigkeitspräferenzen auf die Performance eines Musterportfolios* (in %)
Einfluss von Nachhaltigkeitspräferenzen auf die Performance eines Musterportfolios
Quellen: FactSet, eigene Berechnungen

* Replikation eines Musterportfolios über zehn Jahre, 6. April 2010 bis 6. April 2020.

Umsetzung in einem Multi-Asset-Mandat

Die ESG-Integration – also das Einbeziehen von ökologischen, sozialen und Aspekten der Unternehmensführung in die traditionelle Investmentanalyse – hat das Ziel, das Rendite-Risiko-Profil der Fonds zu verbessern. Bei unseren fundamentalen Multi-Asset-Strategien setzen wir Nachhaltigkeitskriterien sowohl in Publikumsfonds als auch in Spezialfonds um. Bei Spezialfonds können kundenindividuelle Nachhaltigkeitskriterien vereinbart werden, die wir im Selektions- und Allokationsprozess berücksichtigen.

Vor dem Aufsetzen eines Spezialfonds, zum Beispiel im Rahmen der Übernahme von Pensionsverpflichtungen, unterstützen wir Anleger mit unserer Expertise im Bereich Asset-Liability-Management. Die Ergebnisse der Asset-Liability-Studie fließen in die Portfoliokonstruktionen ein. Ausgangspunkt sind gemeinsam mit dem Anleger entwickelte ESG-Kriterien. Im Rahmen der Asset-Liability-Studie werden die Auswirkungen beispielsweise von Ausschlüssen bestimmter Unternehmen auf die Portfolioperformance analysiert und im Management der Kapitalanlage integriert – so bei unseren Multi-Asset-Mandaten. (s. Abb. 3). Die Zusammenarbeit unserer Experten aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Volkswirtschaft, Portfoliomanagement und Pension Management ermöglicht eine ganzheitliche Beratung unserer Kunden und eine reibungslose Umsetzung ihrer individuellen und regulatorisch geforderten Vorgaben.

Abb. 3: Bündelung von Know-how für fundamentale Multi-Asset-Mandate Bündelung von Know-how für fundamentale Multi-Asset-Mandate
Quelle: Metzler Asset Management

Allokationsebene: Team Asset Allokation

  • Verantwortet die Steuerung der Asset-Klassen auf der Allokationsebene
  • Zuständig für die strategische und taktische Asset-Allokation (direktional und marktneutral)
  • Verantwortlich für die Gesamtsteuerung des Mandats

Sustainable Investment Office & Economic Research

  • Bündelt das Know-how rund um Nachhaltigkeitsaspekte (ESG) im Investmentprozess im Einklang mit der volkswirtschaftlichen Analyse

Selektionsebene: Team Equities & Team Fixed Income

  • Verantworten die Steuerung der Einzeltitel auf der Selektionsebene
  • Zuständig für qualitative/quantitative Analyse der Einzeltitel und Sektoren des Investmentuniversums

 

1 Quelle: McKinsey

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Stand: April 2020