Cookies

Wir setzen auf unserer Website Cookies ein. Einige von ihnen sind für den Betrieb der Seite technisch oder rechtlich notwendig. Andere helfen uns, unser Onlineangebot stetig für Sie zu verbessern oder den Seitenbesuch für Sie komfortabler zu gestalten, indem Ihre Einstellungen gespeichert werden. Sie können Ihre Auswahl der akzeptierten Cookies individuell treffen und die Einstellungen jederzeit ändern. Weitere Informationen erhalten Sie unter Details.

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite technisch oder rechtlich notwendig.
*Sie können daher nicht abgewählt werden.

Um unsere Webseite für Sie weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen.

Diese Cookies sollen Ihnen die Bedienung der Seite erleichtern. So können Sie beispielsweise Ihre Einstellungen 30 Tage lang speichern lassen.

Werbeinformation der Metzler Asset Management GmbH - 1.4.2021 - Edgar Walk

Lehrbuch und Realität: Inflationsdebatte in unterschiedlichen Welten

Blasse Theorie …

In den Lehrbüchern der Volkswirtschaftslehre steht in der Regel geschrieben, dass heute auf Konsum verzichtet werden muss, damit die notwendigen Ersparnisse entstehen, um damit Investitionen finanzieren zu können. Oft wird dabei das Beispiel von Robinson Crusoe herangezogen, der auf seiner einsamen Insel Weizen anbaut und zur Erntezeit entscheiden muss, wie viele Weizenkörner er konsumiert und wie viele er wieder sät. In diesem „Modell“ wird jedoch komplett der Finanzsektor ausgeblendet, was zu falschen Schlussfolgerungen führt.

… und handfeste Praxis

Tatsächlich schaffen in unserem Wirtschaftssystem die Investitionen die für ihre Finanzierung notwendigen Ersparnisse selbst. Das hängt damit zusammen, dass Banken in einem ersten Schritt erst den Kredit zur Finanzierung der Investition vergeben und dann in einem zweiten Schritt die entsprechende Bankeinlage schaffen. Das infolge der Kreditvergabe geschaffene neue Geld verwenden die Unternehmen, um die Investitionen zu bezahlen. Das Geld zirkuliert dann so lange in der Volkswirtschaft, bis es gespart wird. Investitionen und Ersparnisse sind dann wieder im Einklang. 

Wechselspiel zwischen Investitionen und Ersparnissen als Indikator für Inflationsrisiken

Hyman P. Minsky beschrieb diesen Zusammenhang schon in den 1960er-Jahren, um den damaligen Anstieg der Inflation zu erklären:

„(…) Steigende Investitionen erzeugen ihre eigenen Ersparnisse. Während der 1950er Jahre, als ein Investitionsboom stattfand, standen dem hohe staatliche Sparmaßnahmen entgegen. Die Finanzpolitik war damals noch sehr konservativ. In den 1960er Jahren stiegen die Staatsausgaben aufgrund, moderner keynesianischer‘ Ideen und eines ,zufälligen Kriegs‘ deutlich schneller als die Staatseinnahmen, als dann auch noch die privaten Investitionen ,explodierten‘. Laut Nicholas Kaldor ist die Neigung der Unternehmen, aus den Gewinnen zu sparen, größer als die Neigung der privaten Haushalte, aus dem verfügbaren Einkommen zu sparen. Das bedeutet, dass sich in einem Investitionsboom bei gleichzeitig hohen Staatsdefiziten die Einkommensverteilung immer dann in Richtung der Unternehmensgewinne verschiebt, wenn die Ersparnisse zur Finanzierung der Investitionen nicht durch staatliche Sparmaßnahmen, sondern im privaten Sektor generiert werden müssen. Ein Weg, wie diese Veränderung der Einkommensverteilung stattfinden kann, ist die Inflation. Ein Anstieg der Preise, der über den Anstieg der Geldlöhne hinausgeht, senkt die Reallöhne. Dieses klassische Inflationsmuster, bei dem die Ersparnisbildung durch steigende Preise erzwungen wird, war im Jahr 1966 zu beobachten und ist ein Element des anhaltenden Preisdrucks im Jahr 1967. Somit ,verschlechtert‘ sich nicht nur die ,klassische‘ (Löhne und Gewinne) Einkommensverteilung während eines Investitionsbooms, sondern die Verschlechterung ist auch mit einer politisch nicht vertretbaren Inflation verbunden (…).“ 

Zusammengefasst bedeutet dies, dass ein Zusammenspiel von hohen Budgetdefiziten mit gleichzeitig hohen Unternehmensinvestitionen ein hohes Inflationsrisiko birgt, weil die Ersparnisse in einer Volkswirtschaft zwangsläufig steigen müssen, um die Investitionen finanzieren zu können. Der hohe Nachfragedruck ermöglicht es den Unternehmen, die Preise anzuheben und somit die Unternehmensgewinne zu steigern, die dann überwiegend gespart werden. Investitionen und Ersparnisse sind wieder im Einklang.

Globalisierung des Handels heute macht den wesentlichen Unterschied zu den 1960er-Jahren aus

Der große Unterschied zu den 1960er-Jahren ist jedoch die Globalisierung. So besteht eine große Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich der hohe Nachfragedruck nicht in höheren Preisen in den USA niederschlägt, sondern in höheren Importen. Die notwendigen Ersparnisse kommen also aus dem Ausland. Die Leistungsbilanz dürfte sich somit in den USA 2021 massiv verschlechtern, weil ein Wirtschaftswachstum von 6,0 % bis 7,5 % in den USA in diesem Jahr durchaus realistisch erscheint. Wenn jedoch auch im Rest der Welt die Produktionskapazitäten wieder zunehmend besser ausgelastet sein sollten, könnte es zu merklich höheren Inflationsraten in den USA und in der übrigen Welt kommen. Schon im Februar überraschten die US-Importpreise mit einem starken Anstieg von 3,0 % gegenüber dem Vorjahr. In der kommenden Woche werden vor diesem Hintergrund die US-Erzeugerpreise (Freitag) im Fokus des Interesses stehen. Ähnliches gilt aber auch für die Frage, ob der chinesische Exportboom nicht auch zunehmend Spuren in den inländischen Konsumentenpreisen hinterlässt (Freitag). Nach wie vor würden wir dem Szenario einer höheren Inflation in den USA eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 30 % bis 40 % beimessen.

USA stehen am Anfang eines Wirtschaftsbooms

Laut Google-Daten nahm die Mobilität der US-Bürger in den vergangenen Wochen erheblich zu. Das ist umso bemerkenswerter, als seit Beginn der Pandemie eine sehr hohe Korrelation zwischen Mobilität und Wirtschaftswachstum zu beobachten ist. Das heißt: Schon jetzt zeichnet sich in den USA ein Wirtschaftsboom ab, der einen globalen Importsog nach sich ziehen wird: Die neuesten Daten zur US-Handelsbilanz (Mittwoch) sind daher von besonderem Interesse. Vom Wirtschaftsaufschwung werden in Europa vor allem die deutschen Exportunternehmen profitieren, aber weniger die französische Industrie, was sich auch schon in den neuesten Zahlen zu den deutschen Auftragseingängen (Donnerstag) sowie zur Industrieproduktion in Deutschland und Frankreich (jeweils Freitag) andeuten könnte.

Dienstleistungssektor spielt entscheidende Rolle beim Inflationsausblick

In den Warenkorb zur Berechnung des Konsumentenpreisindex in den USA gehen Dienstleistungen zu mehr als 60 % ein. In der Eurozone teilt sich der Warenkorb auf in etwa 45 % Dienstleistungen, 37 % Güter und etwa 18 % Energie und Lebensmittel. In beiden Regionen haben also die Preise im Dienstleistungssektor den größten Einfluss auf die Inflationsentwicklung. Der anhaltende Lockdown in der Eurozone bedeutet, dass der Dienstleistungssektor (Einkaufsmanagerindex, Mittwoch) weiter leidet und hier kein Preisdruck droht. In den USA ist dagegen die Pandemie weitestgehend unter Kontrolle, und die schon erwähnte hohe Mobilität der US-Bürger zeigt, dass der Dienstleistungssektor langsam wieder Fahrt aufnimmt (Einkaufsmanagerindex, Montag). Zuletzt gab es jedoch wieder Warnungen in den USA vor einer vierten Welle. Die Zahl der Neuinfektionen wird daher in der kommenden Woche wieder verstärkt im Fokus stehen. Wenn die Neuinfektionen niedrig bleiben sollten, wird es spannend zu sehen sein, inwieweit die Unternehmen ihre Preise nach der Pandemie anpassen werden. 

Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management
Edgar Walk

Chefvolkswirt , Metzler Asset Management

Edgar Walk arbeitet seit 2000 bei Metzler. Als Chefvolkswirt im Bereich Asset Management ist er für die volkswirtschaftlichen Prognosen verantwortlich. Aufgrund seiner engen Zusammenarbeit mit dem Portfoliomanagement liegt sein Fokus neben der volkswirtschaftlichen Analyse verstärkt auf Kapitalmarktthemen. Vor seiner Anstellung bei Metzler studierte Herr Walk in Tübingen Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Regionalstudien Ostasien und Japan. Zur Vertiefung seiner Studien verbrachte er ein Auslandssemester an der Doshisha-Universität in Kyoto (Japan). Am Institut für Weltwirtschaft in Kiel absolvierte er anschließend den Aufbaustudiengang „Advanced Studies in International Economic Policy Research“.

Weitere Beiträge

Diese Unterlage der Metzler Asset Management GmbH (nachfolgend zusammen mit den verbundenen Unternehmen im Sinne von §§ 15 ff. AktG „Metzler“ genannt) enthält Informationen, die aus öffentlichen Quellen stammen, die wir für verlässlich halten. Metzler übernimmt jedoch keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen. Metzler behält sich unangekündigte Änderungen der in dieser Unterlage zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Vorhersagen, Schätzungen und Prognosen vor und unterliegt keiner Verpflichtung, diese Unterlage zu aktualisieren oder den Empfänger in anderer Weise zu informieren, falls sich eine dieser Aussagen verändert hat oder unrichtig, unvollständig oder irreführend wird.

Ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Metzler darf/dürfen diese Unterlage, davon gefertigte Kopien oder Teile davon nicht verändert, kopiert, vervielfältigt oder verteilt werden. Mit der Entgegennahme dieser Unterlage erklärt sich der Empfänger mit den vorangegangenen Bestimmungen einverstanden.

Wichtiger Hinweis

Sie werden auf die Startseite des Bereichs Asset Management weitergeleitet.

Sie werden auf die Startseite des Bereichs Asset Management weitergeleitet.

Sie werden auf die Startseite des Bereichs Asset Management weitergeleitet.

Abbrechen

Nutzungsbedingungen/rechtliche Hinweise

Die Inhalte, die auf der Metzler-Webseite veröffentlicht sind, dienen ausschließlich Informationszwecken.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den auf der Webseite zur Verfügung gestellten Unterlagen zu den Investmentvermögen der Metzler Ireland Limited um eine unverbindliche deutsche Übersetzung der englischen Originalunterlagen handelt.

Bitte lesen Sie auch die nachfolgenden wichtigen Informationen und Hinweise, die u. a. bestimmte vertragliche, gesetzliche und aufsichtsrechtliche Bedingungen erläutern, die für die Anlage in Investmentvermögen gelten.

Mit dem Zugriff auf die Metzler-Webseite erklären Sie sich als Nutzer mit der rechtlich bindenden Wirkung der nachfolgend bezeichneten Nutzungsbedingungen und dem Ausschluss der Haftung einverstanden.

Allgemeine Beschränkungen

Die Metzler-Webseite enthält Informationen über verschiedene Investmentvermögen, die von Kapitalverwaltungsgesellschaften in verschiedenen Ländern verwaltet werden. Die Investmentvermögen werden unter Umständen in verschiedenen Ländern vertrieben, wobei die konkrete Vertriebszulassung des einzelnen Investmentvermögens den jeweiligen Verkaufsunterlagen und dem Factsheet zu entnehmen sind. Die Informationen richten sich nur an Anleger in den Ländern, in denen das jeweilige Investmentvermögen zum Vertrieb zugelassen ist. Die nachfolgenden Informationen sind nicht zur Veröffentlichung oder Nutzung durch irgendeine Person oder Gesellschaft in einem Staat bestimmt, in dem das jeweilige Investmentvermögen nicht zum Vertrieb zugelassen ist oder in dem die Veröffentlichung oder Nutzung der nachfolgenden Informationen gegen die anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen oder sonstigen Vorschriften verstoßen würde. Insbesondere sind diese Informationen und die Investmentanteile nicht für den Vertrieb in den Vereinigten Staaten von Amerika oder für Personen oder Gesellschaften bestimmt, die Staatsangehörige der Vereinigten Staaten von Amerika sind oder dort ihren Wohnsitz bzw. Sitz haben oder für solche Personen bzw. Gesellschaften handeln. Die auf den nachfolgenden Webseiten enthaltenen Informationen beinhalten weder ein Angebot noch eine Angebotsaufforderung zur Ausgabe bzw. zum Verkauf von Investmentanteilen in einem der aufgeführten Investmentvermögen in einem solchen Staat, in dem die Abgabe eines solchen Angebots oder einer solchen Angebotsaufforderung gesetzwidrig wäre, oder an solche Personen oder Gesellschaften, denen ein solches Angebot bzw. eine Angebotsaufforderung von Gesetzes wegen nicht gemacht werden darf oder die im Auftrag oder zugunsten solcher Personen oder Gesellschaften handeln.

Haftung für Inhalte

Die Metzler Asset Management GmbH (nachfolgend einschließlich der verbundenen Unternehmen „Metzler“ genannt) prüft und aktualisiert die Informationen auf ihren Webseiten ständig. Eine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Inhalte kann aber nicht übernommen werden. Haftungsansprüche, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen sind grundsätzlich ausgeschlossen, wenn und insoweit kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle eventuellen Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Metzler behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

Links

Unsere Webseiten enthalten Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb kann Metzler für diese Fremdinhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Webseiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Webseiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Aufträge, keine Anlageberatung/Anlageempfehlung

Die Inhalte auf der Metzler-Webseite stellen keine Anlageberatung oder eine Empfehlung oder eine Aufforderung zum Erwerb bzw. zum Verkauf von Anteilen an Investmentvermögen dar noch sollen die Inhalte die Grundlage eines Vertrages bilden oder Bestandteil eines Vertrages werden. Verbindliche Grundlage für Aufträge zur Anlage in einem Investmentvermögen sind ausschließlich die in dem jeweiligen Auftrag genannten Unterlagen (z. B. Verkaufsprospekt, Anlagebedingungen, wesentliche Anlegerinformationen, Jahres- und Halbjahresberichte, oder andere anwendbare Dokumente und Bestimmungen). Diese Unterlagen können kostenlos angefordert werden bei:

Metzler Asset Management GmbH

Untermainanlage 1

60329 Frankfurt am Main

Postfach 20 01 38

60605 Frankfurt am Main

 

Telefon: (+49 - 69) 21 04 - 11 11

Telefax: (+49 - 69) 21 04 - 11 79

E-Mail: asset_management@metzler.com

 

Bitte lesen Sie diese Unterlagen sorgfältig, bevor Sie eine Anlageentscheidung/-empfehlung treffen, da sie nähere Informationen über die Anlageziele der Investmentvermögen und die damit verbundenen Risiken enthalten.

Urheberrecht

Alle Rechte sind vorbehalten und unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Metzler.

Gerichtsstand

Der Gerichtsstand ist Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland.

Risikohinweis

Sie sollten sich der mit jeder Anlageentscheidung verbundenen Risiken bewusst sein. Bitte denken Sie daran, dass in der Vergangenheit erzielte Wertsteigerungen und Erträge keine Indikation für die zukünftige Wertentwicklung darstellen, so dass die angestrebte Entwicklung nicht zugesichert oder garantiert werden kann. Der Wert der Investmentanteile und deren Erträge sind von verschiedenen Risiken, u. a. von der jeweiligen Börsen- und Wechselkursentwicklung, abhängig und können somit steigen oder fallen, und es besteht die Möglichkeit, dass Sie bei einer Rückgabe der Anteile nicht den investierten Betrag zurückerhalten und Verluste erleiden. Bitte denken Sie auch daran, dass ein Investment in Fonds neben der Börsen- und Wechselkursentwicklung verschiedensten weiteren Risiken ausgesetzt ist (beispielhaft seien hier aufgezählt Anlageschwerpunkt, Fondsmanagement, Kursprognosen, allgemeine wirtschaftliche Entwicklung usw.), welche eine Zusicherung für einen Erfolg des Investments ausschließen. Die steuerliche Behandlung Ihrer Erträge kann Änderungen durch den Gesetzgeber oder abweichenden Interpretationen durch die Finanzverwaltung unterliegen.

Stand: April 2020