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13.4.2018

Freier Handel ist kein stabiles Gleichgewicht

Grundsätzlich verschafft jede Liberalisierung des Handels den beteiligten Ländern einen Wohlfahrtsgewinn. Der aber ist nicht gleich verteilt – so Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management. In den USA ist das Gefühl entstanden, dass nur wenige US-Amerikaner davon profitieren, aber viele zu den Verlierern gehören. Die Politik möchte nun gegensteuern. Das kann gut ausgehen, wenn die Handelspartner ihre Zölle senken. Es besteht aber auch das Risiko, dass sich die Zollspirale in die Höhe schraubt. 

Zudem beleuchtet Walk mögliche Folgen der Geldmarktzinsdifferenz zwischen den USA und Hongkong, die für die Handelsmetropole Hongkong vor dem Hintergrund der hohen privaten Verschuldung schwierig zu steuern sind.

markt:aktuell – Kapitalmarktausblick auf die 16. Kalenderwoche (PDF)