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28.9.2018

Italien droht Rating-Herabstufung

Die neue italienische Regierung strebt bis 2021 ein jährliches Haushaltsdefizit von 2,4 % des BIP an. Das ist zu hoch, um die Staatsverschuldung abzubauen - so Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management. Daher besteht die Gefahr, dass die Ratingagenturen das Land bald auf BBB- herabstufen. Für die Eurozone erwartet er, dass die Arbeitslosenquote weiter sinkt. Gleiches gelte für die USA; hier gebe es allerdings mehrere Anzeichen dafür, dass sich im nächsten Jahr die Konjunktur abschwächen könnte. Für Japan sieht er einen intakten Aufwärtstrend bei den Inflationsraten.

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