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Eine Werbemitteilung von Metzler Capital Markets - 25.10.2018

Das Damoklesschwert steigender Kurssicherungskosten

Die Zinsdifferenz zwischen Anleihen der USA und der Eurozone hat ein dramatisches Ausmaß erreicht: Der Spread im unterjährigen Bereich beträgt mittlerweile rund 2,8 Prozent zugunsten des US-Dollars. Die Rendite differenz für Anleihen mit 10-jähriger Laufzeit zwischen US-Trea suries und Bunds liegt mit 2,5 Prozent sogar auf dem höchsten Niveau seit fast 30 Jahren. Und die meisten Marktteilnehmer erwarten bis Ende 2019 überdies noch drei weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank.

Es ist also nicht auszuschließen, dass sich der Renditevorsprung der USA noch vergrößern wird. Früher gab die Spreadentwicklung häufig die Richtung für den Wechselkurs vor. Aber in Zeiten expansiver Geldpolitik der beiden großen Zentralbanken hat diese Korrelation aktuell wenig Aussagekraft. Daher kann niemand prognostizieren, ob der Euro nicht wieder in Richtung 1,30 US-Dollar klettert oder sich der Parität annähert.

Sicherungskosten belasten Erträge

Ein stärkerer Euro hätte eklatante Auswirkungen für institutionelle Investoren mit einem international aufgestellten Anlageportfolio. Möchten sie das Wechselkursrisiko sichern, müssen sie steigende Kurssicherungskosten in Kauf nehmen: 2014 betrugen diese nur 0,1 Prozent, und auch 2015 lagen sie durchschnittlich noch bei 0,7 Prozent. Die aktuellen Kurs - sicherungskosten in Höhe von 2,8 Prozent reduzieren die zu erwartenden Renditen hingegen erheblich und stellen viele Auslandsinvestitionen sogar gänzlich in Frage. Für institutionelle investoren bedeutet diese Entwicklung ein Dilemma. Denn die Renditen von Anlagen in US-Aktien, -Anleihen oder -Immobilien liegen häufig nur unwesentlich höher als die derzeitigen Hedgingkosten. Anleger müssen sich also verstärkt die Frage stellen, ob sie ihre Assets weiter gegen Wechselkursschwankungen absichern. Die Abwertung des US-Dollars zum Euro um über 13 Prozent im vergangenen Jahr hat jedoch die Risiken ungesicherter Fremdwährungsanlagen verdeutlicht. Ein aktuelles Beispiel ist der extreme Wertverlust der türkischen Lira.

Achim Walde, Metzler Capital Markets, Senior Currency Manager
Achim Walde, Senior Currency Manager, Metzler Capital Markets

Suche nach Alternativen gestaltet sich schwierig

Welche Alternativen bleiben dem Investor? Sich aus den Währungsräumen und Absatzmärkten zurückziehen, wenn die Margen nicht mehr stimmen?Währungsexposures nicht mehr sichern oder Finanzanlagen liquidieren und zurück in Euro konvertieren? Bei kurzfristigen Anlagen in Euro droht der negativzins. Vor dem Hintergrund einer Inflationsrate von 2,1 Prozent (Juli) in der Eurozone ist die Realverzinsung für langfristige Anlagen in euro sogar noch schlechter. Welchen Ausweg gibt es also aus dieser Zwickmühle?

Die Lösung: Metzler Systematic Currency Overlay

Eine sinnvolle Lösung bietet das Systematic Currency Overlay des Bankhauses Metzler – ein innovatives und von europäischen Pensions kassen ausgezeichnetes Overlay-Konzept. Das Metzler Systematic Currency Overlay sichert ihre Anlagen gegen Fremdwährungsrisiken, reduziert ihre Hedgingkosten deutlich und ermöglicht ihnen darüber hinaus, an positiven Kursentwicklungen weitgehend zu partizipieren. Mit dieser innovativen, systematischen Strategie steuern die experten von Metzler ihre Währungsrisiken dynamisch im Zeitablauf. So kann Metzler für Sie ein asymmetrisches Rendite-Risiko-Profil erreichen: Verluste aus der Währungskomponente können ebenso wie die Sicherungskosten konsequent gesenkt werden. Währungsrisiken können langfristig sogar in Zusatzerträge umgewandelt werden.

Harwig Wild, Senior Risk Manager
Harwig Wild, Senior Currency Manager, Metzler Capital Markets

 

Der Text erschien als Advertorial in der Zeitschrift „Institutional Money“, Ausgabe 3, 2018.

Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung der B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA (Metzler).

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