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Eine Werbemitteilung der B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA - 15.12.2017

Klares „BUY“ für die Konjunkturgewinner Deutz, Wacker Neuson und Jungheinrich

 

Die Analysten von Metzler Capital Markets empfehlen die Aktien der Maschinenbauer Deutz, Wacker Neuson und Jungheinrich zum Kauf. Grundlage hierfür ist eine Analyse von deutschen börsennotierten Unternehmen der Investitionsgüterindustrie. Generell würden alle Teilbranchen im Maschinenbau, vertreten durch den Verband Deutscher Maschinen und Anlagebau e.V. (VDMA), vom anhaltenden Wachstum in Europa profitieren, so Branchenanalyst Jasko Terzic. Nachdem der VDMA schon in diesem Jahr seine Wachstumsprognose für die Maschinenbauer von 1 % auf 3 % angehoben hatte, erwartet der Verband auch für 2018 einen Zuwachs von 3 % – „eine wohl konservative  Prognose, da der Verband meist  zu Jahresbeginn einen eher vorsichtigeren Ausblick gibt“, so Terzic. 

Allerdings seien die Aussichten für die einzelnen VDMA-Branchen sehr unterschiedlich: „Wir favorisieren aktuell Unternehmen aus eher spätzyklischen Industrien. Meiden würden wir Bereiche, die aufgrund von Währungseffekten, Wettbewerb oder strukturellen Problemen derzeit weniger stark vom konjunkturellen Umfeld profitieren können.“ Zur letzteren Kategorie gehören vor allem Anbieter von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen, aber auch Druckmaschinenbauer wie Heidelberger Druck und  Koenig & Bauer, bei deren Aktien Terzic zum Verkauf rät.

Überdurchschnittliches Wachstum sieht der Analyst dagegen in den spätzyklischen Branchen Bau- und Baustoffmaschinen, Fördertechnik und Intralogistik sowie in der Landtechnik; hier würde die Nachfrage konjunkturbedingt am stärksten steigen. Zu diesen Branchen gehören die von Terzic empfohlenen Unternehmen. Die Deutz AG erziele 65 % ihrer Umsätze in den drei Branchen. „Bis 2019 dürfte sich das operative Ergebnis verdoppeln“, so der Analyst. Bisher sei die Aktie stark unterbewertet; Terzic sieht sie bei 8,70 EUR. Wie Deutz ist auch Wacker Neuson SE neu auf der Metzler-Coverage-List und eine Empfehlung mit dem Kursziel von 32 EUR – ebenfalls aufgrund der guten Konjunktur bei Bau- und Landmaschinen. Die Kaufempfehlung für die Jungheinrich-Aktie (Kursziel: 43 EUR) beruht vor allem auf der starken Stellung des Unternehmens in der Fördertechnik, die vom strukturellen Impuls der Automation profitieren dürfte.


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Jörg-Matthias Butzlaff

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