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Interview mit unseren Auszubildenden Alicia Meiß und Jasmina Schul

Ausbildung bei Metzler – von Anfang an wohl gefühlt

Alicia Meiß und Jasmina Schul haben am 1. August 2017 ihre Ausbildung beim Bankhaus Metzler begonnen. Bis Anfang 2019 werden sie viele verschiedene Abteilungen kennenlernen – und die Schulbank drücken. Den künftigen Kauffrauen für Büromanagement haben wir ein paar Fragen gestellt.

Hallo Alicia, hallo Jasmina, könnt Ihr Euch erstmal kurz vorstellen?
Alicia:
Ich bin Alicia Meiß, 17 Jahre alt und wohne in Ober-Mörlen, das ist in der Nähe von Bad Nauheim
Jasmina: Und ich bin Jasmina Schul, bin 18 Jahre alt und wohne in Arheilgen – das ist in der Nähe Darmstadt.

Ihr seid ja nun schon ein paar Monate hier. Wie war der Anfang für Euch?
Jasmina:
Für mich war die erste Woche sehr aufregend und spannend. Die ersten beiden Tage haben wir im Bürogebäude in der Untermainanlage erste Kollegen kennengelernt. Ab dem dritten Tag war dann jede von uns in ihrer ersten Abteilung tätig. Für mich war es sehr schwer, mir so viele neue Namen zu merken und in einigen Situationen war ich etwas verunsichert, wie ich mich verhalten soll. Das hat sich aber schnell gelegt, und mittlerweile bin ich viel entspannter im Umgang mit Kollegen und Kunden geworden. Da man oft die Abteilung wechselt, wird man allerdings immer wieder mit neuen und zum Teil auch kniffligen Situationen konfrontiert. Das macht die Ausbildung aber auch super interessant und vielseitig. Ich denke, es wird immer einige Situationen geben, in denen man sich neu und unsicher fühlt, egal ob am Anfang oder am Ende der Ausbildung, allerdings lernt man immer besser, wie man auch mit solchen Situationen umgehen kann.
Alicia: Mir hat der Anfang etwas Angst gemacht, weil es etwas komplett Neues ist – direkt von der Schule in ein Unternehmen zu wechseln. Diese Angst wurde mir schnell genommen, da ich in der Unternehmenskommunikation sehr herzlich aufgenommen wurde. Auch in den anderen Abteilungen, die ich bisher kennengelernt habe, habe ich mich wohlgefühlt. Das hat es mir leicht gemacht, mich ins Unternehmen einzuleben

Warum habt Ihr Euch für diese Ausbildung entschieden? Und warum bei einer Bank?
Jasmina:
Ich liebe das Organisieren und Planen und bin total interessiert an Büroabläufen und auch an bankspezifischen Abläufen. Die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ist sehr vielfältig – man kann in den unterschiedlichsten Abteilungen eingesetzt werden – ob Marketing, Sekretariat, Fondsbuchhaltung oder Private Banking. Das Plus bei einer Bank ist, dass eben auch bankbezogene Ausbildungsinhalte auf mich zukommen.
Alicia: Für mich stand fest, dass es etwas Kaufmännisches sein sollte, das macht mir Spaß. Ich habe mich bei verschiedenen Unternehmen in der Region in und um Frankfurt beworben, nicht nur bei Banken – da war ich nicht festgelegt.

Und warum habt Ihr Euch dann letztendlich für Metzler entschieden?
Alicia:
Die Entscheidung für Metzler ist bei mir schon nach dem Vorstellungsgespräch gefallen. Alle waren sehr nett und freundlich zu mir, ich habe mich sofort sehr wohl gefühlt. Überzeugt hat mich auch die abwechslungsreiche Ausbildung in den unterschiedlichen Abteilungen.
Jasmina: Ich habe mich vor allem im Umkreis Darmstadt beworben, fast ausschließlich als Industriekauffrau und das auch in großen Unternehmen, wie etwa bei Merck. Ich wurde auch zu einigen Bewerbungsgesprächen eingeladen, habe daraufhin aber meistens eine Absage bekommen. Am Ende hatte ich zwei Angebote. Ich habe mich für Metzler entschieden, da mir während des Bewerbungsverfahren klar wurde, das Metzler ein super Arbeitgeber sein wird, bei dem man auch als Azubi toll gefördert wird.

Worüber habt Ihr Euch in den ersten Wochen am meisten gewundert?
Alicia: 
Dass ich auch als neue „Azubine“ überall freundlich empfangen wurde und sofort integriert war – das habe ich so nicht erwartet. Ich dachte, dass ich klassische Azubiaufgaben zu erledigen bekomme, also auch das, was die älteren Kollegen nicht so gerne machen. Das war jedoch nicht so, ich wurde sofort richtig eingebunden.
Jasmina: Das war bei mir ähnlich. Am meisten gewundert – im positiven Sinn – hat mich der zwischenmenschliche Umgang hier im Hause. Ich dachte, als Azubi wird man sicherlich nicht von jedem gegrüßt oder von jedem beachtet. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Auf dem Gang grüßen sich alle gegenseitig und auch beim Mittagessen ist es kein Problem, sich einmal an den Tisch einer anderen Abteilung zu setzen. Niemand versucht sich hier über andere zu stellen, sondern respektiert und schätzt eben auch Azubis, Werksstudenten oder Praktikanten. Sogar Herr von Metzler hat mich schon gefragt, wie die Ausbildung läuft und wie es mir gefällt. 
Außerdem hat mich überrascht, wie viele unterschiedliche Abteilungen es gibt, die auf den ersten Blick nicht direkt etwas mit dem Bankgeschäft zu tun habe.
Alicia: Ja, stimmt, das hat mich auch überrascht. Mir hat noch gefallen, dass ich gleich in den ersten Wochen zu einem Fototermin für die neue Website eingeladen wurde.

Was wünscht Ihr Euch von der Ausbildung?
Alicia:
Dass ich gut auf mein späteres Berufsleben vorbereitet werde. Ich möchte viel lernen, das ich später noch brauche. Ich will möglichst viele Abteilungen kennenlernen, um dann am Ende zu wissen, wo ich hinpasse. Bisher klappte das ganz gut – wir lernen sehr viele Abteilungen mit ganz unterschiedlichen Aufgaben kennen.
Jasmina: Ich wünsche mir, dass ich am Ende weiß, welche Abteilung zu mir passt und wo meine Stärken und Schwächen liegen. Außerdem wünsche ich mir, viel über das Bankwesen allgemein zu erfahren und auch die betriebswirtschaftliche Seite kennenzulernen.

Zum Abschluss mal eine private Frage: Was macht Ihr denn gerne in Eurer Freizeit?
Alicia: Ich tanze leidenschaftlich gerne Garde in einem Karnevalsverein und spiele seit fünf Jahren Klarinette in einem Musikzug. Außerdem gehe ich bei der DLRG schwimmen und engagiere mich ehrenamtlich in der Kirchengemeinde.
Jasmina: Ich tanze Modern und Charakter im Verein und treffe mich gerne mit meinen Freunden.