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Traineebericht Michael Mayer

Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und persönliches „Aha-Erlebnis“

Michael Mayer studierte BWL an der Universität Hohenheim sowie Finance an der Frankfurt School of Finance & Management. Von 2014 bis 2015 war er Trainee bei Metzler; derzeit arbeitet er als Kundenbetreuer im Kerngeschäftsfeld Private Banking.

Michael Mayer begann seine Karriere als Investment-Trainee beim Bankhaus Metzler

Während meines Master-Studiums kristallisierte sich heraus, dass ich mein Berufsleben im Bankensektor beginnen wollte. Sehr wichtig für wohl viele Bewerber ist die Wahl des „richtigen“ Arbeitgebers und des speziellen Tätigkeitsgebiets. Schließlich bietet das Bankwesen ein sehr breites und inhaltlich äußerst differenziertes Aufgabenspektrum.

Aus diesem Grund entschied ich mich für ein Trainee-Programm, das Einblicke in unterschiedliche Geschäftsbereiche ermöglicht – und somit die anschließende Berufswahl erleichtert. Das Investment-Trainee-Programm des Bankhauses Metzler stand für mich an erster Stelle, da Absolventen im ersten Halbjahr vier sehr unterschiedliche Geschäftsfelder kennenlernen: Asset Management, Capital Markets, Corporate Finance und Private Banking. In der zweiten Jahreshälfte folgt die Vertiefungsphase in einem dieser vier Bereiche.

Zu Beginn des Programms favorisierte ich das Asset Management und Capital Markets/Equity Research. Beide Bereiche standen thematisch bereits im Fokus meines Master-Studiums. Die Arbeit dort gestaltete sich wie erhofft sehr spannend, mit hoher Eigenverantwortung und inmitten eines äußerst kollegialen Umfelds. Außerdem wurde mir sehr viel Wertschätzung entgegengebracht, und alle Begegnungen gestalteten sich auf Augenhöhe, was ich als sehr leistungsfördernd empfand.

Als letzte Station meines Trainee-Programms lernte ich das Geschäftsfeld Private Banking kennen, in dem die Betreuung und Verwaltung von Vermögen für Unternehmerfamilien, Stiftungen und Privatpersonen im Fokus steht. Auf diesem Gebiet hatte ich keinerlei Erfahrung – weder aus dem Studium noch aus meinen Praktika. Umso überraschter war ich, wie sehr mir der Bereich gefiel, den ich vor Antritt des Trainee-Programms eigentlich gar nicht als spätere Berufsoption in Betracht gezogen hatte.

Im Private Banking arbeitete ich zusammen mit anderen jungen Kollegen an der Schnittstelle zwischen Portfoliomanagement und Kundenbetreuung. Hier lernt man beides kennen: die Portfolioerstellung und die Kommunikation mit dem Kunden. Das ist optimal, um die Zusammenhänge des Private-Banking-Geschäfts schnell zu begreifen. Äußerst motivierend empfand ich zudem die gedanklichen Freiräume in meiner Tätigkeit – so konnte ich eigene Projekte anstoßen und umsetzen. In meinem Fall bezieht sich das auf die Entwicklung von Tools, die bestimmte Prozesse und Arbeitsabläufe effizienter und weitgehend automatisiert gestalten. All dies führte dazu, dass ich über die Vertiefungsphase hinaus bis heute begeistert im Private Banking bei Metzler tätig bin.

Ein großer Vorteil des Trainee-Programms war, dass ich durch den Umlauf im gesamten Bankhaus viele Mitarbeiter kennenlernen und mir so ein großes, bereichsübergreifendes Netzwerk aufbauen konnte. Letztlich bin ich für das erkenntnisreiche Jahr als Trainee sehr dankbar. Nur auf diese Weise eröffnete sich mir eine Karriereoption, die ich bis dahin gar nicht in Betracht gezogen hatte und der ich in einem anderen Unternehmen wahrscheinlich auch nicht nachgegangen wäre. Das Investment-Trainee-Programm des Bankhauses Metzler kann somit Grundstein für bisher ungeahnte Karrierewege sein. Zumindest bei mir führte es zu einem persönlichen „Aha-Erlebnis“.