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„Ich habe angefangen, mich in meine Fachsprache einzuarbeiten.“

Während der letzten Monate haben wir viele Erfahrungen gesammelt und uns Kenntnisse in allen Bereichen angeeignet. Das habe ich durch die dauernden Kontakte mit den Firmen, meine ausführlichen Diskussionen mit meinem Paten und der zwei Recruiting-Messe des VDI in Mannheim und in Frankfurt geschafft. Diese Erfahrungen und das Eindringen in die Sprache geben uns immer mehr Mut und Positivität für die weiteren Schritte. Was ich neu beim Stipendium an mir entdeckt habe, ist, dass wir nicht nur eine Unterstützung bekommen, das Programm erfolgreich durchzuführen, sondern auch gute berufliche Vorbilder bekommen haben. Das sind Kenntnisse, die man in seinem Leben braucht.

Ich fühle mich sicher hier mit den Leuten von der Stiftung und meinem Paten. Sie sind die wichtigsten und hilfsbereitesten Menschen, auf die ich in der Zukunft hoffen kann. Meine größte Herausforderung sind weiterhin alle meine Kenntnisse, die ich an der Uni erworben habe, weiter zu entwickeln. Ich habe auch schon angefangen, mich in meine Fachsprache einzuarbeiten.

Eine Arbeit in meinem Bereich zu finden, kann ich, glaube ich, durch meine fachliche Spezialisierung in Kunststofftechnologie schaffen. Meine Fortschritte bei der Arbeitssuche war diese Monate die folgende: Ich habe schon meinen Lebenslauf vervollständigt und meine Anschreiben für Firmen fertiggestellt und habe den Bewerbungsprozess eingeleitet. Von meiner persönlichen Erfahrung des letzten Monats sind die gestellten Fragen im allgemeinen Rahmen Standard. Es hängt davon ab, dass wenig unvorhersehbar sein kann, aber die Fragen im Vorstellungsgespräch konzentrieren sich mehr auf die Fähigkeiten der Person und das Verständnis seiner Aufgabe für diese Stelle. Man soll seine Unterlagen aus seiner Heimat mitbringen, und wenn es notwendig ist und die Firma das fordert, dann ist es nicht schwierig, das zu übersetzen.

Die Personalabteilungen antworten uns mit Höflichkeit und Verständnis. Ohne Druck dürfen wir uns im Rahmen unser Vorstellungsgespräche äußern und sie stehen immer für Fragen zur Verfügung. Normalweise dauert der Prozess zum Auswahl der Mitarbeiter einen Monat lang und dann bekommt man die Antwort der Auswahl mit einer ausführlichen Email.

Im Vergleich zu meinem Heimatland finde ich, dass man den ganzen Prozess der Auswahl erklärt und immer eine Nachricht für jedes Ergebnis bekommt. Es ist sehr typisch deutsch, dass man mit Höflichkeit für seine Kenntnisse behandelt wird und sie sind nicht negativ, wenn sie eine Absage schicken, aber sie wollen dir mehr Mut geben, mit deinen Bewerbungen weiter zu machen.