Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen und Hinweise entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Akzeptieren

„Ich habe alle Dokumente gesammelt, um die Approbation zu beantragen.“

Ich habe vom d.eu.tsch-Stipendium über die Website vom Goethe-Institut Lissabon erfahren und plötzlich habe ich gedacht: "Das ist alles, was ich brauche.“ Ich bin sehr erfreut über diese Gelegenheit und jeden Tag denke ich, wie glücklich ich bin, dass ich diese Chance bekommen habe. Für meinen Beruf als Ärztin ist es sehr wichtig, dass ich die deutsche Sprache richtig und verständlich spreche, weil eine gute Anamnese der erste Schritt für eine richtige Diagnose ist.

Ich hatte am Anfang März die Gelegenheit, an einem Seminar für ausländische Ärzte in Nürnberg teilzunehmen. Das Thema war das deutsche Gesundheitssystem und wir haben auch über den Prozess der Approbation gesprochen, die sehr wichtig für Ärzte und Ärztinnen ist, sodass wir in Deutschland arbeiten können.

Außerdem hatten wir mit Welcomecenter in Frankfurt die Möglichkeit nicht nur unseren Lebenslauf zu verbessern, sondern auch ein Vorstellungsgespräch zu simulieren. Dafür ist auch die Hilfe von unserer Lehrerin unverzichtbar und jetzt habe ich alle meine Unterlagen, wie Lebenslauf, Anschreiben und wichtige Dokumente, für eine Bewerbung vorbereitet.

Meiner Meinung nach habe ich in diesen drei Monaten meine Deutschkenntnisse verbessert und erweitert, sowohl in der Umgangssprache als auch beim Lesen, Sprechen und Schreiben. Jetzt kann ich im Alltagsgespräch ohne Problem kommunizieren. Trotzdem muss ich noch meinen Wortschatz und meine Schreibfähigkeit üben.

Ich bin sehr glücklich, dass wir im Mai die Chance haben, im Frankfurter Bürgerhospital zu hospitieren, wo ich den deutschen Tagesablauf in einem Krankenhaus aktiv kennenlernen kann und auch den medizinischen Wortschatz zwischen Ärzten, und Ärzten und Patienten erleben kann.

Schließlich wollte ich noch sagen, dass ich mich hier fast wie zu Haus fühle und meine Patin eine Rolle dabei hat. Sie nahm mit mir an manchen Aktivitäten teil und sie hilft auch mit meinem Anschreiben. Sie hat mich zu einem wunderschönen Ostermittagessen mit ihrer Familie eingeladen und wir haben uns gut amüsiert.