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„Die Hospitation im Bürgerhospital wird ein wichtiger Baustein in meiner Laufbahn.“

Es ist unglaublich, wie schnell unser Stipendium vorbeifliegt. Jeden Monat versuche ich meine Deutschkenntnis zu verbessern. Nach meinem Dafürhalten habe ich mich in allen Bereichen der deutschen Sprache verbessert, aber die besten Fortschritte habe ich beim Schreiben gemacht. Am Anfang habe ich geglaubt, dass das Stipendium nur ein Deutschkurs ist .Aber ich habe mich geirrt. Hier in Frankfurt haben wir die Gelegenheit andere Kulturen kennen zu lernen. Das d.eu.tsch-Stipendium ist nicht nur deutsche Sprache, sondern es ist Kultur, Freunde, Erlebnis und eine Welt voller Schönheiten.

Ich habe bemerkt, dass ich noch mehr Zeit zum Deutschlernen brauche. Deshalb möchte ich nach dem Stipendium weiter Deutsch lernen, so lange, bis ich eine Arbeitsstelle finde. Darüber hinaus will ich hier in Deutschland bleiben, um mich weiterhin der Facharztausbildung als Herausforderung zu stellen. Hier gibt es alle Voraussetzungen für persönliche Entwicklung und Fortschritt.

Ich träume von einer Facharztstelle im Fachgebiet Neurochirurgie in einem deutschen Krankenhaus. Anfang Mai werde ich die Gelegenheit haben, eine entsprechende Hospitation im Bürgerhospital zu machen.

Bei Ann-Marie Bennemann vom Welcomecenter möchte ich mich besonders bedanken. Ihre Hilfe ist sehr ausgezeichnet für mich. Ich habe von ihr viele nützliche Informationen bekommen, die ich benutzt habe, nicht nur um meinen Lebenslauf und meine Bewerbungsunterlagen zu verbessern, sondern auch wichtige Information für das Vorstellungsgespräch. Außerdem bin ich sehr begeistert und zufrieden mit meinem Paten. Er ist sehr nett und versucht immer, mir zu helfen und er kümmert sich um mich. Ich betrachte ihn als einen echten Freund. Zusätzlich möchte ich unsere Lehrerin Frau Victor besonders erwähnen. Sie ist sehr nett und freundlich, und sie kümmert sich, nicht nur um den Unterricht.

Alle Stipendiaten sind angenehmen. Ich fühle, dass ich in einer große Gruppe bin und uns verbindet eine echte Freundschaft. Wir haben die Gelegenheit uns besser kennenzulernen, weil wir alle zusammen jeden Morgen mit der U-Bahn zum Goethe-Institut fahren. Dank der Fahrt haben wir eine starke Freundschaft geschlossen. Das Wichtigste für mich ist, dass alle Stipendiaten zusammen im gleichen Ort leben.