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Stipendiatenberichte – Update August 2017

„Mein Arbeitsalltag bei der KfW Entwicklungsbank ist sehr spannend.“

Francisco Alvarez Abelleira, 31, Jahre, Msc. Industrial Engineering und Msc. Enviromental Engineering aus Lugo, Spanien
Francisco Alvarez Abelleira, 31, Jahre, Msc. Industrial Engineering und Msc. Enviromental Engineering aus Lugo, Spanien

Nach mehr als ein Monat seit ich in der KfW angefangen habe, habe mich ich an die neuen Gegebenheiten angepasst und mich in mein Team eingefügt. Im Moment beschäftige ich mich mit sehr interessanten und vielfältigen Vorhaben und das macht den Arbeitstag sehr spannend.

Außerdem habe ich mich schnell in Bockenheim eingelebt. Das Viertel ist lebhaft und dynamisch und bietet eine große Auswahl an Unterhaltungsmöglichkeiten und Grünflächen. Auch ist es sehr gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden.

Während dieser Monate habe ich auch Ausflüge mit einer Wandergruppe gemacht, wo ich die Gelegenheit gehabt habe, verschiedenen Seen und Wälder zu besuchen. Es ist eine alternative und interessante Möglichkeit, den Sommer weg vom Meer zu verbringen.

In Bezug auf die sozialen Netzwerke wie Linkedin und Xing bin ich auf beiden Seiten aktiv – hauptsächlich um die Kontakte mit Experten und Kollegen aufrechtzuerhalten.


„Meine Firma schickt mich auf eine Fortbildung, damit ich noch mehr lerne. “

Gianluca Ardissoni, 26 Jahre, Msc. Ingenieur für Nuklear- und Energietechnik aus San Mauro Torinese, Italien
Gianluca Ardissoni, 26 Jahre, Msc. Ingenieur für Nuklear- und Energietechnik aus San Mauro Torinese, Italien

Juli ist auch vorbei, und mit dem auch der erste Vollmonat meiner neuen Arbeit.

Ich habe viel in dieser Zeit gelernt: wie eine Firma funktioniert, wie ein Installationsprojekt läuft. Ich habe auch mich mit dem ersten Projekt beschäftigt: und zwar eine Klimaanlage in einem bekannten Museum in Frankfurt. 

Meine Arbeitsumwelt ist sehr freundlich und entspannt, und dafür freue ich mich sehr. Nächste Woche ist eine dreitägige Fortbildung in Fulda vorgesehen, wo unsere Firma den Mutterkon­zern hat – da will ich mehr über die technischen Prozeduren und die neue Software der Firma erfahren.

Gleichzeitig habe ich auch in Aschaffenburg die ersten Monate verbracht, es ist eine sehr schöne Stadt, sehr lebendig, und es passiert kein Wochenende, ohne etwas Interessantes zu tun. Es gibt auch einen schönen See in der Umgebung. Aber ich komme auch immer sehr gerne am Wochenende nach Frankfurt.


„Bei einem Deutschkurs in Berlin verbessere ich weiter meine Sprachkenntnisse.“

Daniel Azevedo, 27 Jahre, Arzt (Ziel Facharzt für Orthopädie) aus Corroios, Portugal
Daniel Azevedo, 27 Jahre, Arzt (Ziel Facharzt für Orthopädie) aus Corroios, Portugal

Im letzten Monat hatte ich die Gelegenheit, zum ersten Mal in einem Krankenhaus in Berlin zu arbeiten. Die Erfahrung war super. Ich habe mehr Kollegen kennengelernt, mehr über Orthopädie gelernt und hatte auch die Chance zu erkennen, was ich in Zukunft verbessern soll. Ich möchte weiter mehr Krankenhäuser kennenlernen und erkennen, wo kann ich in die Zukunft passen.

Ich habe auch einen neuen Deutschkurs in Berlin begonnen, dass es mir hilft, alles zu wiederholen, was ich in Frankfurt gelernt habe.

Das sind meine Pläne für die nächsten Monate: mit den Hospitationen und auch mit dem Deutschkurs fortzufahren, bis ich mich bereit fühle, den nächsten Schritt zu machen.


„Die Vorbereitungen für die Rückkehr nach Frankfurt laufen.“

Taxiarchis Charalampous, 26 Jahre, Msc. Maschinenbauingenieur (Schwerpunkt Industrial Management und Operations Research) aus Melissia, Griechenland
Taxiarchis Charalampous, 26 Jahre, Msc. Maschinenbauingenieur (Schwerpunkt Industrial Management und Operations Research) aus Melissia, Griechenland

Der Juli ist auch vorbei und ich freue mich auf den letzten Monat des Sommers.  In Bezug auf die Arbeitsuche bleibe ich in Kontakt mit einer Firma in Offenbach, weil wir die letzten Einzelheiten über die Einstellung  erledigen müssen. Mein kurzer Aufenthalt in Griechenland ist für mich sehr entspannend, weil ich viel Zeit mit meinen Lieblingsfreunden verbringen kann. Gleichzeitig bereite ich mich auf die Rückkehr nach Frankfurt vor. Zudem bin ich auf der Suche nach einer Wohnung in Frankfurt oder der Umgebung.


„Mein Leben hier ist besser, als ich denken könnte.“

Emiliana Di Geronimo, 30 Jahre, Ärztin (Ziel Fachärztin für Orthopädie) aus Rionero Sanniticio, Italien
Emiliana Di Geronimo, 30 Jahre, Ärztin (Ziel Fachärztin für Orthopädie) aus Rionero Sanniticio, Italien

Im Krankenhaus habe ich immer mehr Verantwortung und nicht immer fühle ich mich sicher. Meine Kollegen vertrauen mir und lassen mir machen, deswegen lerne ich jeden Tag etwas mehr, und damit bin ich sehr zufrieden. In Wuppertal habe ich ziemlich viele Leute kennengelernt, aus Deutschland aber auch aus Türkei und Syrien, und alle sind sehr nett und freundlich.

Ich freue mich darauf, dass auch andere Ärzte aus dem d.eu.tsch-Stipendium aus Frankfurt und Düsseldorf hierher gekommen sind, wir konnten vielleicht eine kleine Verein „Alumni“ von Ort gründen!

Auch meine alte beste Freunde konnte ich treffen, mit Ihnen war ich in Amsterdam letztes Wochenende. Zum Glück kann ich mich mit der Arbeit gut organisieren, weil ich am Wo­chen­ende noch nicht Dienst habe. In der Niederlande war ich total überrascht! Die Hol­ländische konnte ich ein bisschen verstehen, die Sprache ist eine Mischung zwischen Deutsch und English! So lustig!

Apropos Sprache, im September beginne ich wieder deutsche Unterricht, um meine Grammatik zu verbessern, ich habe schon eine Planung fertiggestellt. Wie wir immer im Unterricht gesagt haben: Kommunikation erfolgreich, aber die Grammatik muss man immer wieder wiederholen!


„Ich muss vorsichtig sein: Es gibt viele ähnliche Wörter im Holländischen und im Deutschen – aber sie haben eine andere Bedeutung.“

Javier Lopez Carillo, 28 Jahre, Bsc. Maschinenbauingenieur (Automobiltechnik) aus Madrid
Javier Lopez Carillo, 28 Jahre, Bsc. Maschinenbauingenieur (Automobiltechnik) aus Madrid, Spanien

Mehr als ein Monat ist vorbei und das Wetter ist unvorhersagbar. Jetzt sind die Tempera­turen niedrig und es regnet ab und zu. Ich kann nicht vorstellen, dass wir noch in Sommer sind. Die Arbeit läuft gut und endlich habe ich eine Wohnung gefunden, wohin ich am 15. August umziehe.

Das Leben in Niederlande ist ganz anders als in Deutschland und die Sprache hat viele ähnliche Wörter mit der Deutsche Sprache aber vorsichtig sein! Es gibt viele Wörter, die gleich in die Deutsche Sprache sind aber die andere Bedeutung haben. Z.b.  „klar“ bedeutet „fertig“ in Niederländisch. Schauen wir mal, wie der nächste Monat ist.


„Beim Praktikum bei BMW in Leipzig kann ich auch mein Englisch verbessern.“

Oscar Moreno Montero, 28 Jahre, Bsc. Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik aus Madrid, Spanien
Oscar Moreno Montero, 29 Jahre, Bsc. Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik aus Madrid, Spanien

In diesem Monat habe ich neue Aufgaben an der Arbeit übernommen, auch konnte ich mein Englisch verbessern, weil es auch eine sehr wichtige Sprache in BMW ist.

Das gute Wetter hat mir erlaubt, mein Fahrrad fast jeden Tag zur Arbeit zu fahren.

Eine Sache, die ich tun muss, ist mein LinkedIn-Profil aktualisieren, und ich wurde gerne auch ein Xing-Profil machen und so Kontakt halten mit meinen Kollegen von Stipendium.


„Die Sprache auf der Arbeit ist anders als die in der Schule.“

Malika-Ouharrou-Alrais
Malika Ouharrou Alrais, 28 Jahre, Bsc. Mathematikerin (Analyse und Statistik) aus Barcelona, Spanien

Im Juli habe ich offiziell das Praktikum beim Metzler Fonds-Risikocontrolling begonnen. Anfangs lief es ein bisschen schwer, weil die Sprache bei der Arbeit ganz anders ist als wir in unserer Sprachschule gelernt haben. Aber jeden Tag höre ich viele neue Wörter und ich versuche sie zu schreiben und zu lernen.

Die Kolleginnen sind sehr nett. Sie versuchen immer mir zu erklären, was genau sie ma­chen und wie die Arbeit im Alltag abläuft. Ich habe mehr Glück als andere Stipendiaten, weil ich mich jedes Mal mit der Patin zum Mittagessen treffe, denn damit trainiere ich auch mein Deutsch.

Zurzeit bin ich leider nicht aktiv bei Xing trotz der Vorteile, die es bringt. Stattdessen bin ich bei LinkedIn aktiv. Ich finde es praktisch, wenn man eine Arbeit suchen will, weil man Kontakte zu Kollegen oder Geschäftspartnern knüpfen kann. Außerdem lassen sich durch LinkedIn neue Beziehungen in der Geschäftswelt herstellen. Ich finde sowohl LinkedIn als auch Xing heutzutage sehr wichtig, weil man eine größere Chance hat eine Arbeit zu finden und auch mehr Kontakte ausbauen kann.


„Ich bin jetzt als Bauleiter tätig in Stuttgart.“

Georgios Panagiotakis, 31 Jahre, Msc. Bauingenieur aus Xanthi, Griechenland
Georgios Panagiotakis, 31 Jahre, Msc. Bauingenieur aus Xanthi, Griechenland

Mehr als ein halbes Jahr lang bin ich bereits in Deutschland und ich bin jeden Tag dankbar für diese tolle Chance, die die Metzler-Stiftung mir gegeben hat. Ich habe innerhalb dieses Zeitraums viele Klischees und Vorurteile abgebaut. Und das sollte hervorgehoben werden.

Dieses Stipendium war für mich die beste Gelegenheit in Deutschland zu leben und eine Arbeitsstelle als Bauingenieur zu finden. Ich bin nach Stuttgart umgezogen und nun ein Neubürger in Stadt Böblingen. Böblingen ist eine Kreisstadt im zentralen Baden-Württem­berg, etwa 20 Kilometer südwestlich von Stuttgart.

Ich bin angestellt als Bauleiter und zu meinen Aufgaben gehören insbesondere die folgende Tätigkeiten: Abrechen von Bauvorhaben, Bauleitung und Materialbestellung. Um ganz ehrlich zu sein, brauche ich eine Weile, um die Fachterminologie und die Schwäbische Sprache zu überwinden.


„Aktuelle Profile auf Xing und LinkedIn können bei der Arbeitssuche helfen.“

Maximos Papadamos, 26 Jahre, Msc. Bauingenieur aus Athen
Maximos Papadamos, 26 Jahre, Msc. Bauingenieur aus Athen, Griechenland

Seit dem 24. Juli befinde ich mich wieder in Frankfurt, um alle erforderlichen Dokumenten zu beantragen. Seit dem 1. August arbeite ich mich in meine neue Arbeitsumgebung und Aufgaben bei der KfW ein. Ich arbeite in einem Projekt für Irak, und normalerweise werde ich Aufgaben als technischer Sachverständiger (hauptsächlich im Brückenbau) übernehmen – aber noch sind wir in der Planung.

Parallel dazu suche ich nach Aktivitäten, mit denen ich meine Deutschkenntnisse weiterentwickeln kann.

Im Rahmen der Zusammenfassung unserer Arbeitssuche und ihrer Ergebnisse wäre es viel­leicht sinnvoll meine Erfahrung mit den beruflichen sozialen Netzwerken mitzuteilen. Bei der Arbeitssuche nahm ich Xing und LinkedIn in Anspruch und erstellte in beiden Platt­formen mein Online‐Profil, durch deren Gestaltung ich neue Ideen für meinen Lebenslauf hatte.

Seit Mai bin ich auf beiden nicht aktiv, denn ich konzentrierte mich auf andere Mittel für meine Arbeitssuche, trotzdem hatte ich einige Kontakte mit Recruitern in Xing durch die Erscheinung meines Profils in den Ergebnissen der Suchmaschine der Plattform. Ich finde, dass Xing und LinkedIn mir potenziell nützlich sein können, darum werde ich zu gegebener Zeit meine Profile aktualisieren. Meiner Meinung nach sind beide für die künftigen Gruppen em­pfeh­lenswert, da es bei beiden Plattformen eine Dynamik gibt, die ohne besondere Mühe frucht­bar für die Arbeitssuche sein kann.


„Mein nächstes Bauprojekt in Berlin liegt direkt in meiner Nachbarschaft.“

Maria Paraskevopoulou, 31 Jahre, Msc. Bauingenieurin aus Athen, Griechenland
Maria Paraskevopoulou, 32 Jahre, Msc. Bauingenieurin aus Athen, Griechenland

Im Osten nichts Neues! Wir haben in der nächsten Woche mit den Kollegen Beachvolley­ball vereinbart, worauf ich mich sehr freue. Außerdem beginnen wir mit einem neuen Projekt und es ist sehr gut für mich, etwas von Anfang an zu bearbeiten. Dabei kann ich mehr Leistungsphasen kennenlernen. Fun Fact: Das Projekt ist 2 Minuten von meiner Wohnung weg! Das ist super bequem für mich! Liebe Grüße aus Berlin! (Wir warten noch auf den Sommer!!)

*Ich habe noch kein Linkedln oder Xing, aber wenn die meisten es haben und wir eine Gruppe machen werden, dann mache ich auch künftig mit.


„Das ist der Hammer.“

Alexandros Plexidas, 27 Jahre, Msc. Bauingenieur aus Trikala, Griechenland
Alexandros Plexidas, 28 Jahre, Msc. Bauingenieur aus Trikala, Griechenland

Mein erster Monat im Job ist schon vorbei. Glücklicherweise ging alles gut aus und ich bin froh darüber, in diesem freundlichen Umfeld zu arbeiten. Der Kontakt mit den neuen Kollegen hat mir viel geholfen, sich an die Terminologie zu gewöhnen und im Laufe der Zeit hoffe ich darauf, dass ich in der Lage sein werde, die verschiedenen Dialekte zu verstehen, die meine deutschen Kenntnisse wirklich auf die Probe stellen. Die Abkürzungen, die die Mitarbeiter der Deutschen Bahn benutzen, sind zahlreich und noch eine Hürde, die ich bewältigen muss. Man muss 100% konzentriert sein um (fast) alles zu verstehen. Die interessanteste Verwendung der Umgangssprache bis jetzt war auf jeden Fall der Ausdruck: "Das ist der Hammer!", der ein Kollege verwendet hat um ein ernstes Problem hervorzuheben. Am Anfang könnte ich gar nicht verstehen was für ein Hammer ist es aber bei der weiteren Suche habe ich die Bedeutung gefunden.

In zwei Wochen werde ich an meinem ersten Seminar teilnehmen, es handelt sich um die Sicherungsmaßnahmen bei Arbeiten im Gleisbereich. Es ist das erste von einer Reihe von Seminare, die ich erfolgreich abschließen muss, um mich als Bauüberwacher zu qualifizie­ren. Das Seminar findet in Frankfurt statt und deswegen bin ich sehr froh, dass ich die Chance haben werde, Frankfurt noch einmal zu besuchen.


„Ich freue mich auf die kommenden Monate in Karlsruhe.“

Georgia Spathara
Georgia Spathara, 28 Jahre, Diplom-Bauingenieurin aus Larissa, Griechenland

Dieser Monat war voll von neuen Erfahrungen. Ich fühle mich sehr glücklich, in diesem freundlichen und guten Arbeitsumfeld zu arbeiten. Jede Woche ist ein neuer Schritt, da ich immer mit neuen und interessanten Projekten beschäftigt bin und mehr Verantwortung übernehmen kann. Nach einem Monat kann ich auch mit Sicherheit sagen, dass mein Deutschniveau viel erweitert ist, weil ich mit vielen Leuten diskutieren sollte, damit wir eine passende Lösung finden. Das Arbeitsklima ist toll, meine Kollegen sind alle sehr nett und hilfreich und die gemeinsamen Aktivitäten fehlen uns in der Woche gar nicht. Von Karls­ruhe habe ich schon viel erlebt und es gibt noch so viel mehr. Ich freue mich auf die nächsten Monate.


„Der Berufsalltag hilft mir, mein Deutsch weiter zu verbessern.“

Ioanna Toumpanou, 27 Jahre, Msc. Bauingenieurin aus Nafpaktos, Griechenland
Ioanna Toumpanou, 27 Jahre, Msc. Bauingenieurin aus Nafpaktos, Griechenland

Juli ist vorbei und das Leben in Erfurt läuft gut. Ich arbeite schon einen Monat als Bauin­ge­nieurin und ich habe viel Neues gelernt. Meine Aufgaben haben mir sehr geholfen, mein Deutsch zu verbessern und meine Kenntnisse im Ingenieurwesen zu erweitern.

Bezüglich der beruflichen sozialen Netzwerke, habe ich sowohl LindedIn- als auch Xing- Profile. Durch diese Benutzerkonten erfahre ich über neue Technologien in der Bauindustrie und über große Bauprojekte. Trotzdem haben sie mir nichts besonders bei der Arbeitssuche geholfen. Persönlich bin ich nicht besonders aktiv auf Xing und LinkedIn. Für die Arbeits­suche benutzte ich meistens Online-Jobbörsen oder die Websites der Firmen. Es gibt jedoch bei diesen beruflichen sozialen Netzwerken viele Personalvermittler, die in Kontakt mit arbeitsuchenden Menschen kommen, damit sie über die offene Stellen informieren und Vorstellungsgespräche vereinbaren.


„Ich warte noch auf meine Approbation in Deutschland.“

João Ventosa, 26 Jahre, Arzt aus Almada, Portugal
João Ventosa, 27 Jahre, Arzt (Ziel Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie) aus Almada, Portugal

Ich habe das Praktikum im Frankfurter Bürgerhospital am 22. Juli beendet. Es war wieder eine super Erfahrung. Ich habe viel Deutsch und Medizin geübt. Ich warte noch auf die Approbation, deswegen habe ich nach Portugal geflogen und habe meine Frankfurter Wohnung gelassen. Es ist günstiger zu Hause auf die Approbation zu warten. Ich bleibe hier bis Ende September/ Anfang Oktober. Ich habe mich beide im LinkedIn und Xing angemeldet, aber ich find es nicht so nützlich für Ärzte.