Wer am Weltraumboom wirklich verdient
The article is not available in the chosen language und will therefore be displayed in the default language.
Der Börsengang von SpaceX lenkt die Aufmerksamkeit der Kapitalmärkte auf die Raumfahrtbranche. Doch wer von der Entwicklung dieses Marktes profitieren möchte, sollte nicht nur auf die bekannten Namen der Branche blicken.
In der aktuellen Folge des Podcasts „For Professional Investors Only“ von private banking magazin und DAS INVESTMENT spricht Daniel Sailer, Head of Sustainable Investment Office, über die Chancen und Grenzen des kommerziellen Raumfahrtmarktes. Er ordnet ein, warum interessante Investmentmöglichkeiten auch bei Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette liegen können, etwa bei Anbietern von Infrastruktur und Technologie sowie bei Unternehmen, die wichtige Vorleistungen für die Raumfahrt erbringen.
Die Weltraumwirtschaft entwickelt sich zunehmend vom staatlich geprägten Bereich zu einem kommerziellen Markt. Satellitenkommunikation, globale Internetversorgung und neue industrielle Anwendungen eröffnen zwar langfristige Perspektiven, sind jedoch mit hohen technologischen Anforderungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten verbunden.
Sailer blickt deshalb kritisch auf den Hype rund um SpaceX und lenkt den Fokus auf Geschäftsmodelle, die bereits heute tragfähige Erträge erwirtschaften und zugleich vom Wachstum der Weltraumwirtschaft profitieren könnten.
Im Gespräch mit Christoph Fröhlich geht Daniel Sailer unter anderem den Fragen nach, wie SpaceX aus Bewertungssicht einzuordnen ist, welche europäischen Unternehmen von der Entwicklung des Marktes profitieren könnten und welche Faktoren für langfristig tragfähige Geschäftsmodelle entscheidend sind.
Hören Sie jetzt die aktuelle Podcast-Folge von „For Professional Investors Only“ und lesen Sie den Artikel im private banking magazin.