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Information für professionelle Anleger
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15.6.2026
ESG-Ratings sind eine Art Management-Qualitätsfaktor
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Wie lässt sich globales Wachstum mit einem konsequenten Nachhaltigkeitsansatz verbinden? Darüber sprechen Ulf Plesmann, Head of Equities und Daniel Sailer, Head of Sustainable Investment Office, im aktuellen Gespräch mit FONDS professionell.
Im Mittelpunkt steht ein Fonds mit langer Historie: Der Metzler Global Growth Sustainability wurde bereits Anfang 1992 als globaler Wachstumsaktienfonds aufgelegt. Seit 2016 integriert Metzler Asset Management verbindlich ESG-Kriterien in den Investmentprozess. Für Plesmann und Sailer ist Nachhaltigkeit dabei kein Zusatzetikett, sondern Teil einer vertieften Unternehmensanalyse.
Jeder unserer Portfoliomanager führt über 200 Unternehmensgespräche pro Jahr. Wo es relevant ist, nehmen wir Nachhaltigkeitsthemen explizit mit auf und halten die Ergebnisse fest.
Das Gespräch zeigt, wie ESG-Daten als Instrument zur besseren Einschätzung der Managementqualität, Governance und Risikoprofilen eingesetzt werden können. ESG-Ratings sind demnach weniger Selbstzweck als vielmehr ein „Management-Qualitätsfaktor“.
Auf dieser Grundlage verbindet der Fonds einen klaren Wachstumsansatz mit der Analyse globaler Megatrends wie Künstliche Intelligenz, Robotik oder Elektrifizierung. Diese werden in konkrete Investmentchancen übersetzt und laufend im Portfolio reflektiert.
Das ESG-Rating funktioniert als eine Art Managementqualitätsfaktor.
Ergänzend gewinnen KI-gestützte Verfahren zunehmend an Bedeutung, etwa zur frühzeitigen Identifikation von Risikosignalen in Unternehmen.
Das vollständige Gespräch steht als PDF zur Verfügung. Darin zeigen die Metzler-Experten, wie Wachstum, ESG-Integration und datenbasierte Analysen in einem gemeinsamen Investmentprozess zusammengeführt werden.