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Werbeinformation der Metzler Asset Management GmbH - 18.3.2021 - Edgar Walk

Digitale Währungen: Wer hat die Macht über die Daten?

Elektronisches Bezahlen ist inzwischen gang und gäbe. Entsprechend konsequent wäre es, digitale Währungen einzuführen und zu nutzen. Viele Staaten – allen voran China – arbeiten mit Hochdruck an entsprechenden Technologien, denn digitales Geld, bestehend aus Nullen und Einsen, bietet viele Vorteile. Nicht zuletzt gewährt es den Emittenten Zugang zum Rohöl des 21. Jahrhundert: den Daten und Datenströmen. 

Zunehmende Virtualität von Leben, Wirtschaft und Geld

Die Pandemie wirkte zweifelslos wie ein Brandbeschleuniger für den Trend, immer mehr Zeit in der virtuellen Welt zu verbringen. Laut Statista.com verdreifachte sich weltweit der tägliche Internetkonsum von etwa einer Stunde pro Tag und Kopf im Jahr 2011 auf knapp drei Stunden 2019. Homeoffice und zahlreiche neue digitale Unterhaltungsangebote dürften seitdem zu einem weiteren Schub beigetragen haben. Die virtuelle Welt wird immer mehr zum Lebensmittelpunkt vieler Menschen. Das zeigt sich auch im rapide wachsenden Onlinehandel – alleine in Deutschland stiegen die Umsätze von etwa 18 Mrd. EUR 2011 auf etwa 84 Mrd. EUR im Jahr 2020. 

Wirtschaftliche Aktivität verlagert sich somit zunehmend in die virtuelle Welt und damit auch das Geldsystem. Schweden ist hierbei ein Vorreiter für digitales Geld, das sowohl virtuell als auch vor Ort eingesetzt werden kann. Viele Geschäfte und Restaurants in Schweden akzeptieren schon heute kein Bargeld mehr: Das ausstehende Volumen an Bargeld ist auf unter 5 % des BIP gefallen. Im Vergleich dazu liegt der Anteil in der Eurozone immer noch bei über 45 %. Experten gehen davon aus, dass Schweden schon 2023 komplett zur „Cashless Society“ wird. 

Schweden ist fast schon eine bargeldlose Gesellschaft
Bargeldumlauf in % des BIP

Quellen: Refinitiv Datastream, Metzler; Stand 28.2.2021

Das in Schweden und in anderen Ländern verwendete digitale Geld ist jedoch keine eigenständige digitale Währung, sondern setzt auf den bestehenden Zahlungssystemen auf. Mit diesem Geld kann jederzeit in Echtzeit bezahlt werden, da der Zahlungssystemanbieter das Risiko eines Zahlungsausfalls übernimmt, bis die Überweisung von einem Girokonto zum andern oder die Kreditkartentransaktion abgeschlossen ist. Bekannte Beispiele sind PayPal oder das schwedische Swish-System. Mit diesen innovativen Lösungen im privaten Sektor konnte das bestehende Geldsystem problemlos in die virtuelle Welt überführt werden. Die bestehenden virtuellen Zahlungssysteme funktionieren also gut, und die Nutzer haben offenbar bislang noch keine Funktionalitäten vermisst. Es stellt sich somit die Frage, warum es den Hype um Bitcoin gibt und warum die großen Zentralbanken derzeit an Konzepten für eigenständige digitale Zentralbankwährungen arbeiten. 

Daten sind das neue Rohöl

Im vergangenen Jahrhundert drehte sich die Weltpolitik hauptsächlich um eine ausreichende Versorgung der eigenen Volkswirtschaft mit günstigem Rohöl. Der Zugang zu Rohöl war entscheidend: zunächst für den Ausgang des Zweiten Weltkriegs und danach für das Wirtschaftswachstum und die Inflationsentwicklung in der Nachkriegszeit. 

Die Elektrifizierung und Digitalisierung der Weltwirtschaft basierend auf alternativen Energien bedeutet einen Übergang vom Ölzeitalter ins virtuelle Zeitalter. Schon heute bestimmt maßgeblich die Kontrolle über Daten und Datenfluss über den geschäftlichen und militärischen Erfolg. Wer das Zahlungssystem eines Landes kontrolliert, hat Einsicht in sensible Daten, kann einzelne Wirtschaftsakteure vom Zahlungssystem ausschließen oder sogar eine ganze Volkswirtschaft vom Weltmarkt abkoppeln. Das Macht- und Kontrollpotenzial ist riesig.    

In der Entwicklung: Digitaler Renminbi und Diem

Viele Beobachter vermuten, dass China die Entwicklung einer staatlichen Kryptowährung als digitalen RMB oder e-CNY mit Hochdruck vorantreibt, um unabhängig vom westlichen Zahlungssystem Swift zu werden, über das gegenwärtig nahezu alle internationalen Transaktionen abgewickelt werden. Zudem könnte der digitale RMB in Ländern entlang der Seidenstraße mit instabilen Währungen zur Ankerwährung werden. Die chinesische digitale Staatswährung würde sich so stärker verbreiten, und Peking könnte seinen internationalen Einfluss erheblich stärken. Im Inland hätte die chinesische Zentralbank Daten über jede getätigte Transaktion und damit ein immenses Überwachungsinstrument.

Aber auch die westlichen Technologiekonzerne versuchen, den globalen digitalen Zahlungsverkehr zu dominieren. Am prominentesten war hierbei 2019 der Vorstoß von Facebook, die digitale Währung Libra einzuführen. Im vergangenen Jahr wurde sie in Diem umbenannt. Facebook und seine Partnerunternehmen im Diem-Konsortium scheinen dabei den Diem zunächst zu 100 % mit US-Staatsanleihen decken zu wollen. Zu einem späteren Zeitpunkt scheinen sie auch einen Euro-Diem mit einer 100-%-Deckung durch Staatsanleihen aus der Eurozone einführen zu wollen. Mit knapp 3 Mrd. Nutzern ist Facebooks Vertriebspotenzial so riesig, dass der Diem zu einer dominanten globalen Währung werden könnte, die zudem einen schnellen und kostengünstigen Transfer von Diem zwischen Ländern ermöglicht. Wahrscheinlich würde sich der USD-Diem durchsetzen und die globale Rolle des US-Dollar massiv stärken. Er könnte sogar so mächtig werden, dass er Währungen in einzelnen Ländern nahezu komplett verdrängt. Auch würde das Diem-Konsortium über alle Transaktionsdaten verfügen.        

Europas defensive Option: Eigenes elektronisches Zahlungssystem 

Wenn es nur darum geht, die Ausbreitung von digitalen Währungen aus dem Ausland wie dem Diem und dem e-CNY in der Eurozone zu verhindern, ist die Einführung einer eigenen europäischen staatlichen Kryptowährung durch die EZB eigentlich unnötig. 

So hat Schweden großen Erfolg mit dem „Swish-System“, dass 2012 von sechs großen schwedischen Banken in Zusammenarbeit mit Bankgirot und der schwedischen Zentralbank ins Leben gerufen wurde. Swish funktioniert über eine Smartphone-App in Kombination mit einer elektronischen Identifikation, die von mehreren Banken in Schweden ausgegeben wird. Voraussetzung ist, dass der Benutzer ein Bankkonto bei einer schwedischen Bank hat, die an Swish teilnimmt. 

Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte in Zusammenarbeit mit den europäischen Banken ein vergleichbares System auf die Beine stellen. Jedoch müsste die europäische Wirtschaftspolitik dieses System für viele Jahre hinweg subventionieren, damit es gelingt, US-amerikanische Anbieter wie PayPal und die großen Kreditkartenfirmen aus dem europäischen Markt zu drängen. Auch müsste die Regulatorik verschärft werden, um ausländischen Anbietern den Marktzugang zu erschweren. Die Transaktionsdaten wären dann wieder in europäischer Hand. 

Europas offensive Option: Eigene digitale Zentralbankwährung 

Die Wirtschaftspolitiker der Eurozone könnten sich entschließen, eine digitale Zentralbankwährung einzuführen – den e-EUR. Die EZB würde in diesem Fall wahrscheinlich die Option wählen, den Geschäftsbanken den e-EUR zur Verfügung zu stellen, die das digitale Geld dann über ihre eigenen Apps an ihre Kunden weiterreichen. Jede Zahlungstransaktion müsste von den Geschäftsbanken an die EZB gemeldet werden, die zentrale Konten über alle e-EUR-Transaktionen führt. Der e-EUR wäre sicherlich eine international wettbewerbsfähige Währung und könnte verstärkt in den europäischen Nachbarländern angewendet werden. Damit ließe sich die internationale Rolle des Euro stärken.

Die Zeichen stehen derzeit eher dafür, dass die Eurozone die offensive Option wählen wird. Schon im Juni möchte die EZB entscheiden, ob sie das Projekt „e-EUR“ in Angriff nehmen wird. Interessanterweise arbeitet auch die schwedische Zentralbank an einer e-Krona.

Vorteile des e-EUR: Mehr Spielraum für Geld- und Finanzpolitik…

Im Falle einer Einführung des e-EUR scheint die EZB zu planen, ab einem Guthaben von über 3.000 EUR negative Zinsen einzuführen. So ließe sich verhindern, dass

  • der e-EUR gehortet wird und kaum in Umlauf kommt, 
  • im großen Stil Bankguthaben in e-EUR umgetauscht werden – Geschäftsbanken könnten dann in große Schwierigkeiten geraten, ihre Kreditvergabe aufrecht zu erhalten, 
  • private Zahlungsanbieter wie Facebook den e-EUR als Deckung für ihre eigenen Kryptowährungen nutzen. 

Die Technologie negative Zinsen ab einem bestimmten Guthaben zu erheben, könnte natürlich in Zukunft auch flächendeckend eingesetzt werden. Negative Zinsen auf alle Guthaben einzuführen, wäre aber erst dann möglich, wenn Bargeld weitestgehend im Zahlungsverkehr verschwunden ist. Die EZB hätte dann wieder mehr Spielraum in der Geldpolitik, da es keine Untergrenze mehr für negative Zinsen gäbe. Auch wäre es möglich, einzelnen Bevölkerungsgruppen gezielt Zahlungen zukommen zu lassen – beispielsweise in einem Katastrophenfall. Ebenso könnte die staatliche Finanzpolitik das neue Zahlungssystem für eine zielgenaue Wirtschaftspolitik nutzen.  

… und möglicher Umbau des Bankensystems

Mit Einführung des e-EUR ließe sich das Bankensystem umbauen. Die EZB würde es den Wirtschaftsakteuren nach und nach ermöglichen, ein immer größeres Guthaben in e-EUR zu halten. Da e-EUR aufgrund der einfachen und schnellen Transaktionsmöglichkeiten sowie der größeren Sicherheit attraktiver sind als Bankguthaben, würden die Bankbilanzen zunehmend schrumpfen. Überspitzt formuliert würde es dann kein Bankensystem mehr geben, dass durch die Kreditvergabe neues Buchgeld schöpfen kann („fractional reserve system“ oder Teilreserve-System). 

Der e-EUR wäre zu 100 % mit Staatsanleihen gedeckt, und die Kreditvergabe der Banken würde durch Konstrukte erfolgen, die den heutigen Fonds für Unternehmensanleihen mehr oder weniger entsprechen. Im Endeffekt wäre es ein Vollgeldsystem. Befürworter glauben, dass Volkswirtschaften dadurch krisenfester wären als mit dem Teilreserve-System, dessen Ursprünge im 14. Jahrhundert liegen: Es entstand damals, um die chronische Geldknappheit beziehungsweise Münzknappheit im Mittelalter zu beseitigen.  

Bitcoin & Co: Keine Währung, sondern Asset

Bitcoin und andere nichtstaatliche Kryptowährungen sind in aller Munde. Dabei sind Bitcoin eigentlich kein echtes Zahlungsmittel, da die Transaktionsgeschwindigkeit derzeit noch sehr langsam ist – wobei das Lightening-Network hier in Zukunft zumindest etwas Abhilfe schaffen könnte und Innovationen denkbar sind. Grundsätzlich sind Bitcoin daher keine ernstzunehmende Alternative zum Euro als Zahlungsmittel. Die nichtstaatlichen Kryptowährungen sollten eher als ein Asset und somit als ein Wertaufbewahrungsmittel für diejenigen gesehen werden, die einen Zusammenbruch des Währungssystems fürchten und deshalb in eine Alternative investieren wollen. Bisher hatte diese Funktion vor allem Gold. Anders als Bitcoin ist Gold jedoch materieller Natur und lässt sich anfassen. Bitcoins dagegen sind eigentlich nichts – sie bestehen nur aus Code und Elektrizität – sind also im Endeffekt eine Abstraktion von Gold. 

Grundlage für Bitcoin und deren dezentrales gegenseitiges Beglaubigungssystem ist die Blockchain. Die Blockchain-Technologie ist eine herausragende Innovation, die künftig in vielen Bereichen der Wirtschaft angewendet werden dürfte. Bitcoins und die anderen nichtstaatlichen Kryptowährungen sind meiner Meinung nach dagegen reine Anlage- und Spekulationsvehikel ohne einen volkswirtschaftlichen Nutzen zu haben. Gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels, der das Überleben der Menschheit auf unserem Planeten bedroht, sind sie äußerst problematisch. Nur bei Netto-Null-Emissionen wird sich die Temperatur weltweit stabilisieren. Allein die Kryptowährung Bitcoin hat einen enormen Stromverbrauch und ist somit sehr CO2-intensiv – sie benötigt schon jetzt jährlich deutlich mehr Strom als die Niederlande. 

Solange es aber eine Gemeinschaft gibt, die glaubt, dass Bitcoins werthaltig sind, solange werden Bitcoins werthaltig bleiben. Insofern gleicht die Kryptowährung dem Steingeld auf der Insel Yap, das dort tief gesellschaftlich verankert war:

„Schon lange, bevor Europäer den Westpazifik durchkreuzt haben, gab es auf der Insel Yap eine Ökonomie, die nicht etwa auf Münzen, sondern auf bis zu vier Meter großen, kreisrunden Steinen basierte, genannt: Rai. Die Rai-Steine entstanden in Steinbrüchen auf weit entfernten Inseln und wurden von den Yapesen unter größten Anstrengungen über Land und Wasser transportiert. Einmal im Heimatdorf angekommen, stellten die Bewohner die Rai auf öffentlichen Versammlungen aus. Jeder Stein wurde anhand seiner Form, Größe und den mit dem Transport verbundenen Strapazen gemeinsam bewertet. Stammesoberhäupter, Familienclans oder einzelne Bewohner konnten Besitzansprüche an einen Stein erheben. Jeder im Ort wusste anschließend, wem welcher Rai gehört. Wechselte der Besitzer, musste der Stein noch nicht einmal bewegt werden. Schließlich wurde in öffentlichen Treffen der Besitzerwechsel verkündet.

Eines Tages brachte eine Mannschaft aus den Steinbrüchen einen neuen großen Stein aus Palau, als sie unweit der Küste von Yap in einen Sturm geriet. Der Stein sank, und die Männer schwammen ans Ufer, um die Geschichte von ihrem glücklichen Entkommen und ihrem Verlust zu erzählen. Aber natürlich, wenn der Stein, der vor Ihrer Hütte aufgestapelt ist, sich nicht bewegen muss, um den Besitzer zu wechseln, warum sollte es bei dem Stein auf dem Meeresgrund anders sein? Dieser riesige Stein auf dem Meeresgrund hatte einen Besitzer - den Häuptling, der die Expedition gesponsert hatte, um ihn zu holen. Und nun konnte sein Besitz auf einen anderen reichen Inselbewohner übertragen werden, und dann auf einen anderen, genau wie bei jedem anderen Stein. Es war ein perfektes Geld, auch wenn es außer Sichtweite und unerreichbar war."1

Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management
Edgar Walk

Chefvolkswirt , Metzler Asset Management

Edgar Walk arbeitet seit 2000 bei Metzler. Als Chefvolkswirt im Bereich Asset Management ist er für die volkswirtschaftlichen Prognosen verantwortlich. Aufgrund seiner engen Zusammenarbeit mit dem Portfoliomanagement liegt sein Fokus neben der volkswirtschaftlichen Analyse verstärkt auf Kapitalmarktthemen. Vor seiner Anstellung bei Metzler studierte Herr Walk in Tübingen Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Regionalstudien Ostasien und Japan. Zur Vertiefung seiner Studien verbrachte er ein Auslandssemester an der Doshisha-Universität in Kyoto (Japan). Am Institut für Weltwirtschaft in Kiel absolvierte er anschließend den Aufbaustudiengang „Advanced Studies in International Economic Policy Research“.

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