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16.5.2019

STATEMENT: Multi Asset vielfältig und vielversprechend

Franz von Metzler, Abteilungsleiter Asset Allocation & Fixed Income
Franz von Metzler, Abteilungsleiter Asset Allocation & Fixed Income, zuständig für gemischte Mandate und Asset-Allokation, Metzler Asset Management

 

Fundamentale Multi-Asset-Strategien der neuen Generation

Traditionelle Mischfonds aus Aktien und Anleihen konnten im Zuge des Aufschwungs nach der Finanzkrise von einem  günstigen Marktumfeld profitieren. Beide Asset-Klassen markierten bei überwiegend niedriger Volatilität und teils negativer Korrelation  immer wieder neue Allzeithochs. In der Spätphase des aktuellen Konjunkturzyklus wird es mehr denn je darauf ankommen, die individuellen Ertrags-Risiko-Profile des Kunden zu optimieren und in diesem Zuge den Diversifikationsgedanken mit einer aktiven Portfoliosteuerung zu kombinieren. 

Gemischte Publikumsfonds sind seit der Finanzkrise die Fonds mit dem höchsten Nettomittelaufkommen1. Die Renaissance des Mischfonds liegt daran, dass zeitweise heftige Kursverluste bei  Aktien während der Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise das Risikobewusstsein vieler Anleger schärften; von Mischfonds erhoffte man sich eine substanzielle Diversifikation der Risiken und – angesichts rekordtiefer Zinsen – auch eine Alternative zum Anleihefonds. Die gute Nachricht: Bisher wurden Mischfonds den Erwartungen mit teilweise sehr auskömmlichen Erträgen und vergleichsweise geringer Volatilität weitgehend gerecht. Die schlechte Nachricht: Mit großer Wahrscheinlichkeit wird das nicht so bleiben.

Der Weg zur Rendite wird beschwerlicher

Die guten Ergebnisse der Mischfonds in der jüngeren Vergangenheit beruhten zum großen Teil auf der Liquiditätsschwemme der führenden Zentralbanken, die letztlich allen Anlageklassen zugutekam. Ein Asset Manager oder Anleger, der einfach nur auf eine Fortsetzung der Liquiditätsschwemme setzte, konnte daher ohne weiteres Zutun schon einen Großteil der auskömmlichen Erträge erzielen. Das wird in der Zukunft nicht mehr so einfach sein, da ausgehend von historisch niedrigen Geldmarktzinsen und teilweise gesunkenen Risikoprämien mittelfristig die Ertragserwartung bei gegebenem Risiko gesenkt werden muss. Demzufolge müssen Anleger künftig  höhere Risiken eingehen, um ähnlich hohe  Erträge wie in der Vergangenheit zu erzielen. Dies liegt nicht nur am aktuellen  Zinstief, sondern auch an den hohen Bewertungen – die Wahrscheinlichkeit für gleichzeitige Kurskorrekturen bei Aktien und Anleihen ist damit gestiegen, zumal die klassischen Diversifikationsmerkmale nachlassen werden. Das bedeutet für Anleger, dass sie sich in den nächsten Jahren auf ein deutlich steinigeres Terrain einstellen müssen.

Diversifikation weitergedacht

So wird in Zukunft die traditionelle Mischung der beiden Anlageklassen Aktien und Anleihen nicht mehr den Anforderungen an ein wohldiversifiziertes Portfolio genügen. Es kommt vielmehr darauf an, so viele Risikoprämien wie möglich entlang liquider Anlageklassen in einem Portfolio zu  kombinieren. Wichtig ist dabei, sich nicht nur auf die klassischen „Asset-Risikoprämien“ von Aktien und Anleihen zu beschränken, sondern auch in alternative Risikoprämien wie „Volatilität“ und „Carry“ oder Anlageklassen wie Edelmetalle zu investieren. 

Der Ausgangspunkt einer Anlagestrategie sollte immer sein, sich über die Ertragsquellen Klarheit zu verschaffen, die den verschiedenen Finanzanlagen zugrunde liegen. Ein Ertrag über dem „risikolosen“ Geldmarktsatz ist nämlich nur dann möglich, wenn der  Anleger mit einer Investition in eine Finanzanlage (Verlust-)Risiken eingeht. Jede Finanzanlage besteht somit aus mindestens einer oder aus einer Kombination mehrerer Risikoprämien: Die akademische Literatur nennt hier die Laufzeitenprämie, die  Kredit-, die Aktien-, die Volatilitäts- sowie die Illiquiditätsrisikoprämie. Eine Anlage in High-Yield-Anleihen kombiniert beispielsweise eine Laufzeitenprämie (kleinerer Anteil) mit einer Kreditrisikoprämie (größerer  Anteil). Würde man dem Portfolio nun Leveraged Loans beimischen, wären dadurch kaum Diversifikationsvorteile gewonnen, da sich diese aus der Kreditrisikoprämie und der Illiquiditätsrisikoprämie zusammensetzen. In der Vergangenheit war meist nur die Laufzeitenprämie negativ mit allen anderen Risikoprämien korreliert, was dafür spricht, immer eine ausreichend hohe Quote an Staatsanleihen mit bester Bonität im Portfolio zu haben. Viele „neuere“ Finanzanlagen wie Private Equity oder Loans  unterscheiden sich also nur dadurch, dass sie zusätzlich eine Illiquiditätsrisikoprämie bieten, die jedoch in der Vergangenheit in turbulenten Marktphasen stark mit der Kredit-, Aktien- und Volatilitätsrisikoprämie korrelierte. Ein „Mehr“ an Asset-Klassen bedeutet also nicht zwingend ein „Mehr“ an Diversifikation.

In den Multi-Asset-Konzepten von Metzler berücksichtigen wir eine breite Palette von Risikoprämien, die je nach Marktsegment sehr unterschiedlich sein können, sehen aber von der Investition in illiquide Anlageklassen ab: Wir erkennen darin nur wenig Potenzial für zusätzliche Erträge, zudem nimmt der Grenznutzen einer noch breiteren Diversifikation stark ab.

Wir beurteilen die Risikoprämien im Kontext des makroökonomischen Gesamtbildes und leiten daraus eine auf das Ertrags-Risikoprofil des Anlegers zugeschnittene Strategische Asset-Allokation (SAA) ab. Diese ist langfristig auf die Erreichung der Anlageziele ausgerichtet und sollte konsequent durchgehalten werden.

Aktiver Manager aus Überzeugung

Grundsätzlich lässt sich eine SAA auch passiv abbilden, zum Beispiel über ETFs. Dies ist aber nicht ausreichend, denn bei einer ausschließlichen Fokussierung auf die langfristig  ausgerichtete SAA bleiben kurzfristige Marktchancen ungenutzt. Mit  Hilfe der Taktischen Asset-Allokation (TAA) lässt sich das daraus resultierende Potenzial für Zusatzerträge aktiv nutzen. 

Wir identifizieren mit umfassenden Inter-Market-Analysen Marktkonstellationen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Renditepotenzial bieten. Diesen liegen eigens entwickelten Systematiken zugrunde, auf Basis derer wir unsere Entscheidungen treffen. Dadurch sind die fundamentalen Multi-Asset-Strategien von Metzler weitgehend unabhängig von externem Research, das allenfalls komplementär genutzt wird. Dieser Ansatz ermöglicht auch Sichtweisen unabhängig vom Mainstream und gibt uns die Konfidenz, unsere Positionierung auch für einen längeren Zeitraum durchzuhalten.

Situatives Risikomanagement unabdingbar

Eine passive SAA über den Einsatz von ETFs kann in ruhigen Marktphasen ihre Stärken entfalten. Sollte es jedoch zu Marktverwerfungen kommen, ist eine aktive Steuerung des Portfolios über den Einsatz eines Risikomanagements unabdingbar. 

In unserem Ansatz verzichten wir zwar auf illiquide und entsprechend in schwierigen Marktphasen positiv korrelierte  Anlageklassen. Nichtsdestotrotz sind unseres Erachtens selbst Staatsanleihen als „sicherer Hafen“ nicht ausreichend, um vor  signifikanten Ertragseinbrüchen zu schützen. Hierzu bedarf es  einer zusätzlichen Strategie, um Verluste abzufedern. Diese sollte nur situativ und „sparsam“ eingesetzt werden, um die damit einhergehenden Strategiekosten zu begrenzen. Außerdem sollte ein „Cash Lock“, also das Risiko, im Geldmarkt gefangen zu bleiben, vermieden werden. Ein situatives Risikomanagement kann genau diesen Anforderungen gerecht werden.

Mit Blick auf die Zukunft müssen unseres Erachtens Anleger höhere Risiken eingehen als in der Vergangenheit, um ihre  Ertragsziele erreichen zu können. Dabei ist es entscheidend für den Anlageerfolg, die Stellschrauben für die Portfoliosteuerung intelligent miteinander zu kombinieren und auf die individuellen Anlegerbedürfnisse und ihre entsprechenden Ertrags-Risiko-Profile auszurichten:       

  • Die langfristig ausgerichtete und über Risikoprämien diversifizierte strategische Asset-Allokation (SAA) bildet das Fundament für den Anlageerfolg.
  • Um kurzfristige Marktchancen nicht außer Acht zu  lassen, bietet sich eine aktive taktische  Allokationsteuerung (TAA) an.
  • Zur Verstetigung des langfristigen Anlageerfolgs ist die Integration eines Risikomanagements in den Anlageprozess unabdingbar.

1  Quellen: BVI 2017, Daten. Fakten. Perspektiven. BVI Bundesverband Investment und Asset Manager

 

April-Ausgabe: portfolio institutionell STATEMENT

 

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Stand: Juli 2018