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Informationen für professionelle Kunden - 14.8.2020

Nachhaltige Unternehmensführung steigert die Kapitalproduktivität

Unternehmen, die ökologische und soziale Kriterien sowie Aspekte guter Unternehmensführung berücksichtigen, wirtschaften oft profitabler als ihre Wettbewerber, die nicht oder weniger darauf achten. Zudem refinanzieren sie sich aufgrund niedrigerer Risiken zu deutlich attraktiveren Konditionen. Dies steigert die Kapitalproduktivität. Wir beobachten am europäischen Aktienmarkt für Unternehmen, die als ESG-Vorbilder gelten, einen deutlichen Vorsprung bei der Produktivität des eingesetzten Kapitals gegenüber den Nachzüglern. Einer der Gründe, die für einen anhaltend starken Zufluss in Finanzprodukte sprechen, die als nachhaltig deklariert sind.

ESG-Vorbilder profitieren von einer höheren Kapitalproduktivität

Unternehmen, die von führenden Ratingagenturen in puncto ESG (Environment, Social and Governance) als Vorbilder eingestuft werden, haben gegenüber den sogenannten Nachzüglern einen Vorsprung von 10 %-Punkten bei der Kapitalproduktivität, also dem Unterschiedsbetrag zwischen Kapitalrendite und Kapitalkosten. Die ökonomische Logik dahinter ist, Renditen oberhalb der Kapitalkosten zu verdienen, um durch Investitionen profitabel wachsen zu können. Im Gegensatz zu ESG-Vorbildern schaffen dies ESG-Nachzügler kaum. 

Den Nachweis hierfür liefert eine Analyse des europäischen Aktienmarktes anhand des Index STOXX Europe 600 und eine Differenzierung auf Grundlage von branchenspezifischen ESG-Ratings von MSCI. Diese unterteilen wir in fünf gleichgroße Gruppen (Quintile). Als Vorbilder gelten Unternehmen mit den höchsten  ESG-Scores (äquivalent zu ESG-Ratings von AAA–AA von MSCI) im besten Quintil. Nachzügler rangieren im schlechtesten Quintil (äquivalent zu ESG-Ratings von B–CCC von MSCI). Die Differenz von 10 %-Punkten setzt sich aus einer um 5 %-Punkte höheren Kapitalrendite und 5 %-Punkte niedrigeren Kapitalkosten zusammen.

Während der Vorsprung der ESG-Vorbilder bei der Kapitalrendite gegenüber den Nachzüglern über die vergangenen 10 bis 15 Jahre relativ stabil blieb, sanken die Kapitalkosten vorbildlich geführter Unternehmen stetig und waren somit hauptsächlich für ein besseres Abschneiden an den Kapitalmärkten verantwortlich.

Nachhaltige Unternehmensführung als Katalysator für bessere Kapitalrendite

Die bessere Kapitalrendite der ESG-Vorbilder im Vergleich zu den Nachzüglern lässt sich in Teilen auch durch ihren Vorsprung bei ökologischen und sozialen Kriterien erklären, die wiederum durch Aspekte guter Unternehmensführung (Governance) gestützt werden.

  • Bei den ökologischen Kriterien lässt sich zeigen, dass der Fokus auf ein umweltgerechtes Leistungsspektrum und die stärkere Reduktion von Umweltrisiken zu einem strukturellen Wettbewerbsvorteil auf dem Weg in eine dekarbonisierte Wirtschaft führt. Im Zusammenhang damit fallen bei diesen Unternehmen auch weniger bis keine Abschreibungen auf sogenannte „Stranded Assets“ an, also auf Vermögenswerte, die auf das Wirtschaften mit fossilen Energieträgern abstellen. Auch bei der Abfallwirtschaft sowie beim Wasserund Energieverbrauch sind diese Unternehmen erfahrener und effektiver. Das Management solcher Unternehmen ist geübt darin, ökologische Herausforderungen zu meistern, und entsprechend glaubwürdig, im besten Falle bis hin zur Transparenz der eigenen Vergütung und deren Verknüpfung mit zu erreichenden Nachhaltigkeitszielen.
  • Bei den sozialen Kriterien genügen die ESG-Vorbilder stärker den international anerkannten Werte- und Normenkonzepten. Dies bezieht sich auf das Vermeiden von Reputationsrisiken, die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung und die Achtung der Arbeitnehmerrechte. Belegt werden kann dies dadurch, dass keine Verstöße gegen die Prinzipien des Global Compact oder gegen die Standards der International Labour Organisation (ILO) der Vereinten Nationen vorliegen.
  • In Sachen guter Unternehmensführung (Governance) profitieren ESG-Vorbilder von Leitungsstrukturen, die für eine stabile und zuverlässige Kontrollfunktion stehen – beispielsweise durch die Zusammensetzung eines unabhängigen Aufsichtsgremiums. Die Unternehmen wahren Aktionärs- und andere Mitspracherechte. Eine vorbildliche Governance- Struktur kann erheblich zu höheren Kapitalrenditen beitragen, indem fragwürdige Tätigkeiten konsequent unterbunden und dadurch exzessive Strafzahlungen vermieden werden.

Kapitalkostenvorteile durch Präferenz der Investoren für gute ESG-Ratings

Die zweite Komponente beim Vorsprung der ESG-Vorbilder sind die niedrigeren Kapitalkosten. Dass sie sich zu deutlich günstigeren Konditionen refinanzieren können, beruht unseres Erachtens vor allem auf drei Faktoren, die der Markt bereits seit längerem einzupreisen scheint.

Erstens werden Portfolios zunehmend mit dem Ziel möglichst hoher ESG-Ratings optimiert, was die Nachfrage nach Aktien und Anleihen solcher Unternehmen befeuert, die von den Rating- Anbietern als ESG-Vorbilder eingestuft werden. Wir sind mithin davon überzeugt, dass ESG-Ratings von Investoren künftig immer stärker dazu genutzt werden, zwischen vorbildlich geführten Unternehmen und reputationsschwachen Wettbewerbern zu differenzieren. Durch die sich entsprechend verschiebenden Kapitalströme kommt es bei Ersteren zu Bewertungsaufschlägen. Dieser Trend verstärkt sich noch dadurch, dass die großen Fondsvergleichsplattformen Fondsrankings immer mehr auch in Bezug auf ESG-Ratings aufstellen. Dies übt Druck auf aktive Fondsmanager aus, sich auch mit Blick auf Nachhaltigkeitsaspekte gegenüber Vergleichsindizes und vor allem gegenüber ihren Wettbewerbern positiv abzuheben.

Performance-Relativ (Bruttorenditen) der ESG-Vorbilder vs. Nachzügler

Quellen: Metzler, Refinitiv, MSCI

Zweitens ist das Angebot an passiven Instrumenten in weiten Teilen ebenfalls nach denselben ESG-Ratings ausgerichtet. Von MSCI aufgelegte Indexfamilien machen heute schon etwa 75 % der ausstehenden Vermögenswerte im passiven ESG-Markt aus. Der enorme Zufluss an Kapital in passive ESG-Produkte hat über die vergangenen drei Jahre bereits zu einem signifikanten Anstieg der Bewertungsprämie von ESG-Vorbildern gegenüber den Nachzüglern beigetragen.

Drittens steht zu erwarten, dass die geplante Taxonomie der Europäischen Kommission mit ihrer Einteilung der Umsätze und Erweiterungsinvestitionen in „grün“ und „nicht grün“ sehr ähnliche Unternehmensprofile begünstigen wird. Die hohe Korrelation von Merkmalen wie ESG-Ratings, Umsatz-Exposure hinsichtlich der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz SDG) und Kennzahlen für Klimawandel untermauern dies.

Sich selbst verstärkender Wettbewerbsvorteil

Kapitalmärkte preisen dies bereits eindrucksvoll ein. Eine reine Präferenz für ESG-Vorbilder und ein Ausgrenzen der Nachzügler hat an den Aktienmärkten beispielsweise seit der Einführung der MSCI-ESG-Ratings 2007 zu einer durchschnittlichen Überschussrendite von rund 9 %-Punkten pro Jahr geführt. Diese Überschussrenditen wurden neben einer sukzessiv höheren Bewertungsprämie auch getrieben durch eine fundamental stärkere Entwicklung der Kennziffer Gewinn pro Aktie.

ESG-Vorbilder vs. Nachzügler | Metzler
Quellen: Metzler, Refinitiv, MSCI

Ermöglicht hat dies eine überlegene Kapitalproduktivität; ESG-Vorbilder profitieren dank einer höheren Kapitalrendite und niedrigerer Kapitalkosten von einem sich selbst verstärkenden Wettbewerbsvorteil. Eine Refinanzierung zu niedrigeren Kapitalkosten gegenüber direkten Wettbewerbern macht mehr Projekte rentabel. Das stärkere Wachstum ermöglicht den Zuwachs von Marktanteilen oder gar den Ausbau einer Marktführerschaft. Bei stabileren Gewinnen kommt dies dem Cashflow zugute, wodurch sich verstärkt Dividenden und/oder Schulden zahlen bzw. bedienen lassen. Implizit sinkt dadurch das unternehmensspezifische Risiko aus Sicht der Investoren und Kreditgeber.

Ferner ändert sich durch den Wandel hin zu stabilen Unternehmensprofilen auch die Struktur des Investorenkreises, was sich unter anderem an der durchschnittlich längeren Haltedauer ausstehender Wertpapiere zeigt. In der Folge schwanken die Kurse weniger stark, was den Wert eben dieser Aktien und Anleihen implizit steigern kann.

Nachhaltigkeit und Dividende sind also komplementäre Aspekte, die sich gegenseitig verstärken. Zuflüsse in entsprechende Finanzprodukte begründen genau deshalb einen starken Trend, der sich auch unabhängig von zyklisch bedingten Schwankungen der Wirtschaft oder externen Schocks wie der aktuellen globalen Pandemie behaupten kann.

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Stand: April 2020